Lupita Nyong'o: Nach "Black Panther" machte sie keinen Mucks mehr

Schauspielerin Lupita Nyong'o gönnte sich nach ihrem Erfolg mit "Black Panther" eine Auszeit - Schweige-Einwilligung inklusive.

Das Leben als gefragter Hollywood-Star kann anstrengend sein. Das bekam auch Lupita Nyong'o (35) zu spüren. Nachdem sich die kenianische Schauspielerin spätestens mit ihrer Rolle in "Black Panther" weltweit einen Namen gemacht hatte, wurde ihr der Trubel um ihre Person offenbar zu viel. Sie musste raus. Nur einen Tag nachdem der Sci-Fi-Streifen im vergangenen Jahr Premiere gefeiert hatte, verschwand sie für zehn Tage von der Bildfläche - um ganz alleine zu sein.

"Meditation war schon immer etwas, an dem ich interessiert war", erzählt die Schauspielerin jetzt in einem Interview mit der Zeitschrift "Marie Claire". "Es fühlte sich immer ein wenig geheimnisvoll an." Also habe sie sich dazu entschlossen, genau das zu machen: Sie löste ihr Geburtstagsgeschenk ein und gönnte sich in Texas eine Ruhepause. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Zehn Tage keinen Mucks

Ohne Handy und Auto, dafür aber mit einer unterschriebenen Einwilligung, den Retreat durchzuziehen, machte die Schauspielerin eine zehntägige Ruhe-Kur. "Ich habe einfach alleine dort gesessen und zugehört", schildert sie ihre Erfahrungen. Leicht sei ihr das auferlegte Schweigen allerdings nicht gefallen. "Ich wollte ständig gehen und habe mich gezwungen, Stunde um Stunde länger zu bleiben." Mit Erfolg: Nach zehn Tagen kann Nyong'o heute sagen, dass es eine "verrückte und wunderschöne" Zeit gewesen ist.

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