Mala Emde: So denkt der "Charité"-Star über die Mode in der Serie

"Charité" erzählt von der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Welche Rolle die Kostüme spielen, erklärt Hauptdarstellerin Mala Emde im Interview.

Die aktuelle Staffel der Erfolgsserie "Charité" (dienstags, 20:15 Uhr, das Erste) erzählt von den Geschehnissen im weltberühmten Krankenhaus während der Nazi-Diktatur in Zeiten des Zweiten Weltkriegs. Kostüme und Ausstattung spielen bei historischen Formaten immer eine große Rolle, so auch hier. Was Hauptdarstellerin Mala Emde (22, "Brecht", "Katharina Luther", "Tatort") davon hält, erklärt sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

"Unsere Kostümbildnerin Esther Walz hat großartige Arbeit geleistet, da sie uns nicht nur in kriegsgrauen Kleidern gezeigt hat. Sie hat sich eine künstlerische Freiheit genommen, um einen Funken Poesie in der Serie glühen zu lassen", schwärmt Emde über Mode und Styling in dem Sechsteiler. Das Kleidungsstück, das sie auch privat und heute tragen würde, wäre ihr Mantel, "der ist warm und ganz weich gewesen und französisch chic".

Ist die Schauspielerin ein Mode-Fan?

Wie sehr interessiert sich die in Frankfurt am Main geborene Schauspielerin überhaupt für Mode und Trends? "Ich finde Mode ist dann spannend, wenn sie Lebensphasen von Menschen deutlich macht. Was ich nicht mag, ist der Kaufwahnsinn, den die Modeindustrie mit sich bringt", so Emde. Sie selbst sei "von Nachhaltigkeit überzeugt". Und dann verrät sie noch ihren wichtigsten Beauty-Tipp: "Deine Haare, deine Kleider, dein Aussehen - mach es für dich, für dich zu aller erst. Dass du dich wohlfühlst, werden auch die anderen merken."

SpotOnNews
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