Maria Furtwängler: Deswegen war der "Tatort"-Star seinen Kindern peinlich

Maria Furtwängler hat natürlich die identischen Probleme, wie viele andere Eltern auch: Die Mama ist in der Pubertät plötzlich peinlich.

Auch der "Tatort"-Star Maria Furtwängler (53, "Die Flucht") musste mit ihren beiden Kindern einen schmerzhaften Abnabelungsprozess durchmachen, vor allem in deren Pubertät. Darüber sprach die Mutter zweier Kinder nun in der "Bild am Sonntag" und gab dabei zu, dass sie ihren Kindern "wahnsinnig peinlich" gewesen sei: "Das war bei meinen Kindern in der Pubertät sehr stark, so mit 13, 14." In der Öffentlichkeit habe sie sie nicht mehr anfassen oder gar küssen dürfen.

"Einmal hat mich meine Tochter mit in die Disco genommen, weil sie ohne mich nicht reingekommen wäre", erzählt Furtwängler eine Anekdote aus ihrem Familienleben. Sie habe aber nicht tanzen dürfen, das wäre ihrer Tochter zu peinlich gewesen. "Es ist nicht immer leicht zu akzeptieren, dass ich nicht mehr das Wichtigste im Leben meiner Kinder bin. Das ist hart", gibt die 53-Jährige unumwunden zu. "Unsere Kinder sind die größte Liebe unseres Lebens. Und die will irgendwann immer weniger von uns wissen."

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