Martin Freeman: Da hatte er wohl ein Blackout

Martin Freeman über seinen peinlichsten Moment

"Ich habe vor kurzem Michael Caine getroffen - er war einer der Gründe, warum ich Schauspieler geworden bin. Ich habe mich zusammengerissen, meine Hand ausgestreckt und gesagt: 'Hi, ich bin Michael.' Und er sagte: 'Nein, ich bin Michael, du bist Martin.'"

Auch Stars wie Martin Freeman (47, "Black Panther") können zu ganz normalen, sehr aufgeregten Fans werden, die in peinliche Situationen geraten. Ein persönliches Beispiel erzählte der Brite nun im Interview mit dem "Guardian". Demnach ist er ein großer Bewunderer von Landsmann Michael Caine (85). Gute Wahl, denn der Altmeister war immerhin schon sechsmal für den Oscar nominiert und für "Hannah und ihre Schwestern" (1986) und "Gottes Werk und Teufels Beitrag" (1999) wurde er dann auch ausgezeichnet.

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