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Meghans Vater kommt NICHT zur Hochzeit - jetzt meldet sie sich höchstpersönlich zu Wort

Meghans Vater kommt NICHT zur Hochzeit - jetzt meldet sie sich höchstpersönlich zu Wort
© WPA Pool / Getty Images
Nachdem Thomas Markle vor wenigen Tagen einen Herzinfarkt erlitten haben soll und wegen eines Paparazzi-Skandals für Schlagzeilen sorgte, entschied er nun, nicht zur Hochzeit seiner Tochter nach London zu reisen.

Was für ein unglaubliches Drama so unmittelbar vor dem Jawort von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36): Wie zunächst das Promiportal "TMZ" berichtete, wird der Brautvater Thomas Markle (73) nicht zur Hochzeit nach London reisen. Jetzt meldete sich auch der Kensington Palast in einem kurzen Statement zu Wort und sprach von einem "zutiefst persönlichen Moment" für Meghan Markle. Wörtlich heißt es weiter:

Sie und Prinz Harry bitten erneut für Verständnis und Respekt für Herrn Markle in dieser schwierigen Situation.

Warum kommt ihr Vater nicht zur Hochzeit?

Ein Grund für die plötzliche Absage soll der Gesundheitszustand des 73-Jährigen sein. Vor einigen Tagen erlitt Thomas Markle angeblich einen Herzinfarkt. Er habe das Krankenhaus zwar bereits wieder verlassen, habe allerdings immer noch starke Brustschmerzen und nehme starke Beruhigungs- und Schmerzmittel. Möglicherweise müsse er noch einmal in eine Klinik, wenn keine Besserung eintrete. Von seiner Tochter habe er bislang nichts gehört, er habe sich aber bereits fest dazu entschlossen, nicht nach England zu reisen.

Nach Paparazzi-Skandal: Markle will seine Tochter nicht blamieren

Ein anderer Grund könnte hingegen auch der Skandal vom vergangenen Wochenende sein. Thomas Markle soll Paparazzi beauftragt haben, Fotos von ihm zu schießen - und kassierte dafür angeblich eine Summe in Höhe von 100.000 Dollar. Sie zeigten den Amerikaner unter anderem beim Maßnehmen für seinen Hochzeitsanzug sowie in einem Internet-Café, während er sich Fotos des Brautpaares anschaute und in einem Bildband über Großbritannien blätterte. 

Dem in Regel gut in formierten US-Promi-Portal 'TMZ' soll Markle später erklärt haben, dass er der Königsfamilie damit zu keiner Schaden wollte. Er habe den Deal nur deswegen angenommen, weil es bisher nur unvorteilhafte Fotos von ihm gab. Seine Aktion sei "dumm und unglaubwürdig" gewesen und die Absage zur Hochzeit deswegen eine logische Konsequenz. Er wolle seine Tochter und die Familie ihres Bräutigams nach dem Foto-Skandal nicht in Verlegenheit zu bringen.

Thomas Markle sollte seine Tochter zum Altar führen

Weiterführende Kommentare werde es von Seiten des Königshauses dazu allerdings nicht mehr geben. Eigentlich war geplant, dass Thomas Markle noch in dieser Woche seinen zukünftigen Schwiegersohn Prinz Harry zum ersten Mal kennen lernt. Auch ein Treffen mit der restlichen engeren Familie, also mit Queen Elizabeth II. (92), Prinz Philip (96), Prinz Charles (69), Herzogin Camilla (70), Prinz William (35) und Herzogin Kate (36), stand für Freitag auf dem Programm und fällt nun aus.

Für Meghan Markle dürfte diese Absage ein echter Schock sein. In nur wenigen Tagen tritt sie vor den Augen der ganzen Welt vor den Traualtar - ihr Vater sollte sie dorthin führen. Wer diese bedeutende Rolle nun übernehmen wird, ist von Seiten des Palastes noch nicht offiziell bestätigt. Es wird allerdings vermutet, dass ihre Mutter Doria Ragland diesen Job nun übernehmen wird. 

Nachdem sich Meghans Eltern scheiden ließen, als sie noch ein Kind war, wuchs sie bei ihrer Mutter auf und pflegt bis heute ein inniges Verhältnis zu ihr. Bislang war geplant, dass Doria die Nacht vor der Hochzeit bei ihrer Tochter verbringt und am nächsten Morgen gemeinsam mit ihr in der Limousine zur Kirche fährt. Ob es dabei bleibt, bleibt jetzt wohl abzuwarten.

Meghan Markle trägt Half-Bun
ag SpotOnNews

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