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Nach dem Tod der Queen Burberry und Raf Simons sagen Fashion-Week-Shows ab

Nach dem Tod der Queen fällt die London Fashion Week in die nationale Trauerperiode.
Nach dem Tod der Queen fällt die London Fashion Week in die nationale Trauerperiode.
© ALPR/AdMedia/ImageCollect
Nach dem Tod der Queen sagen Modehäuser wie Burberry geplante Shows bei der London Fashion Week als Zeichen des Respekts ab.

Der Tod von Queen Elizabeth II. (1926-2022) hat Auswirkungen auf die am 16. September beginnende London Fashion Week. Das traditionsreiche britische Modehaus Burberry verzichtet "als Zeichen des Respekts" auf seine für den 17. September geplante Londoner Show, wie "Independent" berichtet. Fashiondesigner Raf Simons (54) hat seine Präsentation, die am 16. September stattfinden sollte, ebenfalls abgesagt. In einem Statement heißt es: "Während das Land in eine Periode der offiziellen Trauer eintritt, werden wir in dieser Zeit großer Traurigkeit pausieren".

Das British Fashion Council bittet um Respekt und das Verzichten auf Partys

Nach derzeitigem Stand wird die London Fashion Week zwar stattfinden, allerdings in deutlich abgespeckter Form. Das British Fashion Council, das das Event organisiert, bittet alle Designer in einem offiziellen Statement, "die Stimmungslage der Nation zu respektieren". So sollen beispielsweise Bilder der Fashion-Events erst nach Ende der nationalen Trauerperiode veröffentlicht werden. Auch Partys sollen demzufolge verschoben oder abgesagt werden. Mit Sicherheit nicht stattfinden werden Shows am 18. September, dem wahrscheinlichen Datum der Beerdigung von Queen Elizabeth II.

SpotOnNews

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