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Nach Krebsdiagnose Musiker ist "gesund und munter"

Mickie Krause will 2023 seine Auftritte reduzieren.
Mickie Krause will 2023 seine Auftritte reduzieren.
© imago images/STAR-MEDIA
Ballermann-Star Mickie Krause hat seinen Fans ein Gesundheitsupdate nach seiner Krebsdiagnose gegeben.

Schlagersänger Mickie Krause (52) hat seine Instagram-Follower über seinen gesundheitlichen Zustand nach seiner Blasenkrebs-Erkrankung informiert. Nach einer Kontrolluntersuchung in der Berliner Charité kann er seinen Fans mit Freude mitteilen: "Bei der endoskopischen Untersuchung wurde kein Tumor entdeckt. Das heißt ich bin tumorfrei, ich bin gesund und munter", erklärte er in einem Clip.

Ballermann-Star reduziert Auftritte

Viele von den Fans hätten den Sänger in den letzten Wochen und Monaten gefragt, "ob mir das nicht ein bisschen zu viel wird mit den ganzen Auftritten. Und ja, es ist ein bisschen viel gewesen", gibt der Ballermann-Star zu. Das werde auch in den nächsten Wochen noch der Fall sein, da September und Oktober mit vielen Oktoberfesten warten.

Der Musiker habe sich aber dazu entschieden, sein Auftrittspensum im kommenden Jahr um 50 Auftritte in Deutschland zu reduzieren. Maximal würden es 150 sein. Auch auf Mallorca werde man ihn nicht mehr so erleben wie jetzt. "Ich werde nur noch das machen, wo ich richtig Spaß dran habe, denn den möchte ich nicht verlieren. Ich bin weiter hochmotiviert und möchte Vollgas geben. Ich brenne noch immer für die Bühne."

Mickie Krause: "Habe keine Sekunde an den Tod gedacht"

Im Februar wurde bekannt, dass Krause während der Dreharbeiten zur VOX-Show "Showtime of my Life - Stars gegen Krebs" völlig überraschend die Diagnose Blasenkrebs erhielt. Er unterzog sich zwei Operationen und weiteren Behandlungen. Mit der Diagnose sei er "ganz sachlich" umgegangen, erklärte er im April im Interview mit RTL.

Für ihn sei es eine sehr wichtige Botschaft der Ärzte gewesen, dass man mit seiner Art der Krebserkrankung alt werden könne. "Ich habe keine Sekunde an den Tod gedacht", sagt Krause. Allerdings habe er sich häufiger gefragt: "Warum ich?" In seiner ganzen Familie sei bislang noch nie jemand an Krebs erkrankt.

SpotOnNews

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