Polizeiruf 110 - Söhne Rostocks: Darum kennt man den manischen Verdächtigen

Im "Polizeiruf 110: Söhne Rostocks" steht Michael Norden als flüchtiger Mordverdächtiger im Zentrum des Geschehens. Woher kennt man ihn?

Im neuen "Polizeiruf 110" aus Rostock stirbt ein Mann auf dem Grundstück des Jungunternehmers Michael Norden. Als dieser daraufhin die Flucht ergreift, beginnt eine Jagd mit dramatischem Ende. Der vom Geld regelrecht zerfressene Norden wird dabei großartig von Tilman Strauß (38) verkörpert. Doch woher kennt man den Schauspieler?

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Gefeierter Theaterstar

Tilman Strauß wurde 1982 in Ulm geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 2009 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied an der Berliner Schaubühne. Dort trat er unter anderem als Karl von Moor in "Die Räuber" und als Mercutio in "Romeo und Julia" unter der Regie von Lars Eidinger (43, "Babylon Berlin") auf. Seit 2017 ist Strauß Gast am Deutschen Schauspielhaus Hamburg.

"Tatort" ist ihm nicht fremd

Doch neben seinen Theatererfolgen, übernahm er auch einige Film- und Fernsehrollen. In dem Filmdrama "Wir waren Könige" aus dem Jahr 2014 spielte er die Rolle des Thorsten, dem knallharten Anführer einer Jugendclique. Für seine schauspielerische Leistung wurde er für den Förderpreis "Neues Deutsches Kino" nominiert.

Weitere Auftritte hatte er in Fernsehformaten wie "München Mord", "Ein starkes Team" und "In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte". Doch auch im "Tatort" war er bereits zu sehen. Im Bremer "Tatort: Die Wiederkehr" (2015) unter der Regie von Florian Baxmeyer (45) verkörperte er den "skrupellosen Revolverhelden" Klaas Neumann.

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