Post Malone: Rapper musste in New York notlanden

Bange Momente für Post Malone. Beim Start seines Privat-Jets wurden die Reifen beschädigt. Eine spätere Notlandung ging gut über die Bühne.

Da hatte der Rapper Post Malone (23) und 15 weitere Passagiere eines Privat-Jets Glück in Unglück. Der US-Rapper bekam nur Stunden zuvor einen MTV Video Music Award für seinen Hit "Rockstar" als Song des Jahres. Nachdem die Maschine vom Flughafen Teterboro in New Jersey, unweit von New York entfernt, abhob, sendeten die Piloten unmittelbar einen Notruf an den Tower: Beim Start seien mehrere Reifen geplatzt, man erbitte umgehend Landeerlaubnis und könne so nicht zum geplanten Ziel nach London fliegen. Die Funkmitschnitte liegen unter anderem dem Promiportal "TMZ" vor.

Das Bodenpersonal wie auch der Flugkapitän blieben in dem Gespräch komplett ruhig und besprachen, dass einige Runden über dem Flughafen gedreht werden sollten, um Kerosin zu verbrennen vor der Notlandung. Später wurde beschlossen, dass das Flugzeug, eine Gulfstream IV, auf dem nahe gelegenen Stewart International Airport im Orange County landen solle. Neun Feuerwehr- und zwölf Krankenwagen standen bereit, mussten allerdings nicht eingreifen. Alle Insassen blieben unverletzt.

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