Prinz Charles: Fürst Albert glaubt nicht, ihn angesteckt zu haben

Bei wem hat sich Prinz Charles mit dem Coronavirus angesteckt? Fürst Albert von Monaco kommt in Frage, wäscht seine Hände aber in Unschuld.

Ein bloßer Blick auf die Chronologie der Corona-Erkrankungen von Fürst Albert II. von Monaco (62) und Prinz Charles (71) legt nahe, dass sich der britische Thronfolger durchaus beim monegassischen Royal angesteckt haben könnte. Beide nahmen an einem Charity-Event in London teil, zu einer Zeit, als Fürst Albert das Virus bereits in sich getragen haben müsste - kurze Zeit später war auch Prinz Charles infiziert. In einem Gespräch mit dem französischen Radiosender RTL France beteuerte Albert von Monaco nun aber, dass er den Sohn von Queen Elizabeth II. (93) ziemlich sicher nicht angesteckt habe.

Das sei seiner Ansicht nach aus mehreren Gründen höchst unwahrscheinlich: "Ich habe ihm nicht die Hand geschüttelt. Ich saß weit weg auf der anderen Seite des Tisches", so Fürst Albert. "Wir haben uns zur Begrüßung nur zugenickt, daher glaube ich nicht, dass man mich für seine Infizierung verantwortlich machen kann."

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Nur eine von vielen Ansteckungs-Möglichkeiten

Bei der Veranstaltung seien noch eine Vielzahl anderer Menschen gewesen, zudem hätte Prinz Charles danach noch andere Termine wahrgenommen. In den Augen von Fürst Albert habe es folglich "eine ganze Reihe Möglichkeiten" für Prinz Charles gegeben, um sich anzustecken.

Sowohl Prinz Charles als auch Fürst Albert weisen laut offiziellen Statements der jeweiligen Pressesprecher bislang lediglich milde Symptome des Coronavirus auf. Es bestehe bei beiden Männern momentan also keine lebensbedrohliche Gefahr.

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