Prinz George: Hatte ein Terrorist den Kleinen im Visier?

Gerüchten zufolge soll ein Brite im Internet zu einem Anschlag auf den kleinen Prinz George aufgerufen haben. Mittels vergifteter Eiscreme!

Ein offenbar gewaltbereiter Moschee-Mitarbeiter muss sich aktuell vor einem britischen Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, unter anderem zu gezielten Terroranschlägen auf den kleinen Prinzen George (4) aufgerufen zu haben.

Der bereits für die Verbreitung terroristischer Inhalte im Netz bekannte Husnain R. (31) soll die Netzgemeinde dazu angestachelt haben, Prinz George und andere Kinder an seiner Schule zu vergiften. Es sollte hierfür kontaminierte Eiscreme in Umlauf gebracht werden, die auch zu seiner Schule geliefert wird, wie die britische Zeitung "The Sun" mitteilte.

Laut Aussage der Staatsanwaltschaft soll er ein Foto veröffentlicht haben, das einen Jihad-Krieger zeigt und die genaue Adresse von Georges Schule St. Thomas's Battersea im Südwesten Londons beinhaltete - überschrieben mit den Worten "Auch die königliche Familie wird nicht verschont". Die Beweislast ist nach einer Razzia im vergangenen November erdrückend. Dennoch müssen alle Indizien untersucht werden. Bis zum Ausgang des Gerichtsverfahrens in etwa sechs Wochen gilt weiter die Unschuldsvermutung.

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