Prinz Harry und Herzogin Meghan: Sie gedenken der Opfer von Christchurch

Prinz Harry und seine hochschwangere Ehefrau, Herzogin Meghan, haben in London der Opfer des Anschlags von Christchurch gedacht.

Im Oktober vergangenen Jahres waren Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) im Rahmen einer großen Reise in Neuseeland zu Gast und wurden dort herzlich empfangen. Nach dem schrecklichen Anschlag von Christchurch ließen es sich die beiden nicht nehmen, der Opfer vor dem Sitz der diplomatischen Vertretung Neuseelands im Vereinigten Königreich zu gedenken.

Am Dienstag legte das Paar dort als emotionales Tribut Blumen nieder und schrieb stellvertretend für die ganze königliche Familie in das Kondolenzbuch: "Unser tiefstes Mitgefühl... Wir sind bei euch." Außerdem fügten sie noch den Maori-Ausdruck "aruhanui" hinzu, was so viel wie "große Liebe" bedeutet.

Am Freitag, den 15. März, wurden bei einem Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch insgesamt 50 Menschen getötet und fast ebenso viele durch die Schüsse verletzt. Ein bewaffneter Mann drang erst in die Masjid-al-Noor-Moschee in der Innenstadt von Christchurch ein und setzte seinen Anschlag dann im Linwood Islamic Centre fort.

"Die entsetzlichen Ereignisse in Christchurch haben mich zutiefst getroffen", lauteten die ersten Worte aus Queen Elizabeths II. (92) Statement. Die britische Monarchin reagierte damit auf die Ereignisse. Ihre Gedanken und Gebete sowie jene ihres Ehemanns Prinz Philip (99) seien "in dieser tragischen Zeit" bei "Familien und Freunden derjenigen, die ihr Leben verloren haben". Seit 1986 herrscht in Neuseeland eine konstitutionelle Monarchie mit Queen Elizabeth II. als Staatsoberhaupt.

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