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Prinz Harry und Herzogin Meghan: Was führte wirklich zum Bruch mit den Royals?

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind nach Kalifornien gezogen
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind nach Kalifornien gezogen
© ALPR/AdMedia/ImageCollect
Das Enthüllungsbuch "Royals at War" bringt wieder Spekulationen über den Megxit auf. Das sind die neuesten Gerüchte...

Hat Herzogin Kate (38) ihren Schwager Prinz Harry (35) davor gewarnt, Meghan (38) zu überstürzt zu heiraten? Und haben sich Harry und Prinz William (38) wegen des Geldes entzweit? Mit dem Buch "Royals at War" wollen die Journalisten Dylan Howard und Andy Tillett angebliche Insider-Geschichten aus der königlichen Familie erzählen. Das behaupten die Autoren darin...

Kate soll Harry gewarnt haben

Die königliche Familie soll so besorgt darüber gewesen sein, dass Prinz Harry seine Freundin, die US-Schauspielerin Meghan Markle, zu überstürzt heiraten werde, dass ihn seine Schwägerin Herzogin Kate angeblich beiseite nahm, um ihn zu warnen, berichtet "Daily Mail" aus dem neuen Buch. Kate soll Harry demnach aufgefordert haben, die Dinge langsam anzugehen, da es "Zeit, Sorgfalt und Aufmerksamkeit" erfordern würde, um Meghan in die Familie zu integrieren.

Sie habe ihn auf sanfte Art daran erinnert, dass er mit jemandem zusammen sei, "der ein völlig anderes Leben, eine andere Vergangenheit und eine andere Karriere hatte", und es dauern würde, bis sie sich integriert habe, behaupten die Autoren des Buchs dem Bericht zufolge. Diese Bedenken sollen allerdings dazu geführt haben, dass Prinz Harry angeblich glaubte, dass die königliche Familie und Palast-Mitarbeiter gegen ihn und seine neue Partnerin seien. Offenbar zu Unrecht...

Meghan war beliebt

In dem Buch heißt es offenbar, dass Meghan bei den Palast-Angestellten anfangs sehr beliebt gewesen sein soll, da die Schauspielerin so viel geistreicher sei als andere Mitglieder der Royals. Ein angeblicher Insider wird von den Buchautoren zitiert: "Ich bin der Meinung, dass Harry das Gefühl hat, dass er seine Mutter nicht beschützen konnte, also setzt er alles daran, seine Frau zu beschützen." Er sei so sensibel, dass er oft Kritik sehe, wo gar keine sei, zitiert "The Sun" aus "Royals at War".

Howard und Tillett schließen den Medienberichten zufolge daraus, dass "die Risse, die schließlich in der königlichen Familie nach Meghans Ankunft auftaten, hätten vermieden werden können, wenn Harry in der Lage gewesen wäre, die Sorgen seines Bruders so zu verstehen und anzunehmen, wie sie gemeint waren".

Wurde das Geld zum Problem?

In dem neuen Buch sollen Insider laut "The Mirror" zudem behaupten, dass Prinz Harrys Ausgaben zum Thema geworden seien, nachdem er mit Meghan den Kensington Palast und das gemeinsame Büro mit William und Kate verlassen habe. Nach der Hochzeit im Mai 2018 zog das Paar ins Frogmore Cottage auf dem Gelände von Schloss Windsor um und gab 2,4 Millionen Pfund (etwa 2,6 Millionen Euro) an Steuergeldern für die Renovierung des Anwesens aus. Nachdem Meghan und Harry mit ihrem Sohn Archie (1) im Frühjahr 2020 in die USA gezogen sind, wollen sie dieses Geld nun zurückzahlen, heißt es.

In der königlichen Familie soll man über die Kosten für die Renovierung des Anwesens nicht glücklich gewesen sein. Hinzu kamen angeblich hohe Ausgaben von Herzogin Meghan für Aromatherapien, Massagen und Umstandskleidung. Das habe nicht nur zu Problemen mit Prinz William geführt. "Die Tatsache, dass Meghan so viel Geld ausgab, hat die Alarmglocken bei der traditionell konservativen Queen Elizabeth läuten lassen", zitiert das Blatt aus "Royals at War".

So soll es Harry in Los Angeles ergehen

Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten Anfang des Jahres überraschend verkündet, nicht mehr als hochrangige Royals arbeiten zu wollen. Nach Bekanntgabe des sogenannten "Megxit" zogen sie sich mit Archie erst nach Kanada, dann nach Los Angeles zurück. Allerdings hat der britische Prinz dort angeblich Probleme, sich in seinem neuen Leben zurechtzufinden, zudem vermisse er seine Familie, behaupten die Autoren der Boulevardpresse zufolge. Meghan soll ihm zur Seite stehen und ihn unterstützen.

Meghans Probleme

Meghan dürfte sich in ihrer Heimat Los Angeles wieder freier fühlen, glaubt man den Behauptungen im Buch, über die auch "express.co.uk" berichtet. Demnach habe sie gemerkt, dass sie innerhalb der Königsfamilie nicht in dem Maße für wichtige Themen wie Klimawandel und Frauenrechte eintreten könne, wie sie das wollte. Zudem sollen nicht alle Palast-Mitarbeiter auf Dauer mit ihrer Energie zurechtgekommen sein. Meghans Arbeitstag startet den Buchautoren zufolge um 5 Uhr morgens. Sie habe "sehr hohe Standards und ist es gewohnt, in einer Hollywood-Umgebung zu arbeiten", wird aus dem Buch zitiert.

Was passierte auf Eugenies Hochzeit?

Ein weiteres Gerücht aus dem Buch, über das unter anderem "The Sun" berichtet: Prinz Harry soll peinlich berührt gewesen sein, als seine Frau auf der Hochzeit seiner Cousine Prinzessin Eugenie (30) der Familie eröffnete, dass sie schwanger sei und der Braut damit die Aufmerksamkeit gestohlen habe. Eugenie heiratete Jack Brooksbank am 12. Oktober 2018. Offiziell wurde die Schwangerschaft von Meghan drei Tage später verkündet. Aber hat die Königsfamilie wirklich auf Eugenies Feier erst davon erfahren? Ein Insider hatte "Bazaar.com" verraten, dass die Queen und andere hochrangige Mitglieder der Familie bereits Bescheid wussten. Bei der Hochzeit hätten sie Meghan und Harry aber das erste Mal persönlich dazu gratulieren können.

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