Prinz Harry und Herzogin Meghan: Was Jane Goodall über die royale Kleinfamilie verrät

Prinz Harry, seine Frau und das Baby trafen Tierforscherin Jane Goodall. Harry begrüßte sie nach Primaten-Manier - und Meghan und Archie?

Große Ehre und viel Vergnügen für Prinz Harry (34), seine Frau Herzogin Meghan (37) und den gemeinsamen Sohn, Prinz Archie (2 Monate). Alle drei trafen die britische Verhaltensforscherin, Dame Jane Goodall (85), bereits vor einem Monat im Zuhause der Royals in Frogmore Cottage - ein Vorbereitungstreffen für Goodalls "Roots & Shoots Global Leadership Meeting", das am Dienstag in Windsor Castle stattfand. Fotos und ein Video von diesem offiziellen Meeting wurden vor wenigen Stunden auch auf Instagram gepostet.

Auf dem Video ist zu sehen, wie sich der Prinz und die, von Queen Elizabeth II. (93) im Jahr 2004 zur "Dame Commander of the Order of the British Empire" (DBE) ernannte Forscherin herzlich umarmen. "Die beiden wagten ein improvisiertes Tänzchen und einen 'Schimpansengruss', den Jane dem Herzog bei ihrem ersten Treffen beibrachte", so der erklärende Kommentar zu den ungewöhnlichen Bildern im Video.

Schon als Kinder waren sie Fans

Doch auch über das inoffizielle Vorbereitungstreffen in Frogmore Cottage vor einigen Wochen sickerte nun einiges aus erster Hand durch. "Er ist sehr süß und sehr freundlich," verriet Goodall am Dienstag britischen Medien über Baby-Prinz Archie. Über Herzogin Meghan sagte sie: "Sie sagte mir, dass sie meine Arbeit schon immer verfolge". Und die gebürtige US-Amerikanerin ist offenbar noch deutlicher geworden, wie Goodall weiter erzählte, denn Meghan habe auch zu ihr gesagt: "Schon als ich ein Kind war, waren Sie mein Idol. Ich habe Sie mein ganzes Leben lang als Heldin verehrt."

Prinz Harry und Dr. Jane Goodall haben sich im Laufe der Jahre schon öfter getroffen. Beim jüngsten Treffen lobte auch er die Primatologin und Anthropologin öffentlich für ihre Arbeit und ihr Mitgefühl: "Sie ist eine Frau der Freundlichkeit, Wärme, des immensen Wissens und der Sanftmut, die die Menschen genauso brauchen wie die Schimpansen", sagte er laut "The Sun" am Dienstag. Auch er bewundere ihre Arbeit seit er ein Kind gewesen sei, "und es war so wunderbar zu sehen, dass sie persönlich noch beeindruckender ist", schwärmte er weiter.

Über das große Interesse der kleinen Familie an ihrer Arbeit wunderte sich die Umweltschützerin im Übrigen nicht wirklich. "Wir sprachen über 'Roots and Shoots' und ich sagte zu Harry: 'Natürlich bist du interessiert daran, du hast ein Baby'!" Er habe geantwortet: "Natürlich!"

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