Prinzessin Sofia von Schweden: Diesen Dresscode hat sie ignoriert

Bei einer Parlamentseröffnung in Stockholm hat sich Prinzessin Sofia von Schweden einen modischen Fehltritt erlaubt.

Eigentlich weiß sich Prinzessin Sofia von Schweden (34) stets modisch und stilsicher zu kleiden. Dies tat sie auch bei einer schwedischen Parlamentseröffnung am Dienstag in Stockholm. Doch eines hat die Ehefrau von Prinz Carl Philip von Schweden (40) bei dieser besonderen Veranstaltung nicht bedacht: den royalen Dresscode.

Denn dieser sieht bei einer Parlamentseröffnung schwarz-weiße Kleidung vor. Kronprinzessin Victoria (42), die in einem schwarzen Tweed-Kostüm mit weißen Details erschienen war, entsprach der strengen Kleidervorschrift vollends. Und auch Königin Silvia (75) hielt sich mit ihrer schwarzen Kombination aus Rock und Blazer sowie dem weißen Hut an den traditionellen Dresscode.

Lediglich Prinzessin Sofia stach mit ihrem modischen Fehltritt heraus. Die Schwedin trug neben ihrem schwarzen, langärmeligen Etuikleid eine bordeauxrote Kopfbedeckung sowie dazu passende Pumps - von weißen Akzenten keine Spur.

Kein Problem für die modernen Schweden-Royals

Von dem Fashion-Ausreißer zeigten sich die schwedischen Royals jedoch keineswegs empört. Gänzlich harmonisch ließ sich die Familie Bernadotte vor dem Reichstag in Stockholm ablichten, nachdem König Carl Gustaf (73) die Nationalversammlung eröffnet hatte.

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