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Slim 400 Rapper nach Schießerei in Los Angeles verstorben

Slim 400 wurde in Los Angeles erschossen.
Slim 400 wurde in Los Angeles erschossen.
© Tommaso Boddi/Getty Images
Slim 400 ist tot. Der in Deutschland geborene US-Rapper und bekennendes Gangmitglied starb nach einer Schießerei in Los Angeles.

Der US-Rapper Slim 400 ist tot. Wie unter anderem das Portal "TMZ" berichtet, wurde der 33-Jährige im Los Angeles County erschossen. Er sei am Mittwochabend in Inglewood aus bisher ungeklärten Gründen in eine Schießerei verwickelt worden. Laut den Strafverfolgungsbehörden ist derzeit nicht klar, wie viele Verdächtige an der Tat beteiligt waren.

Slim 400, der mit bürgerlichem Namen Vincent Cohran heißt, wurde am 21. Juni 1988 als Sohn eines US-amerikanischen Militärangehörigen in Frankfurt am Main geboren. Seine Kindheit verbrachte er jedoch im berüchtigten Gang- und Gangsta-Rap-Ort Compton. Slim 400 war ein bekennendes Mitglied der Bloods-Gang.

Slim 400 wurde bereits 2019 niedergeschossen

Bereits 2019 wurde Slim 400 in Kalifornien niedergeschossen. Damals wurde er von neun Kugeln getroffen und überlebte schwer verletzt. Später gab er bekannt, er habe seine Familie in Compton besuchen wollen und sei dort in einen Hinterhalt geraten.

SpotOnNews

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