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"Sie ist psychisch krank!" So geht es Barby Kelly heute

Barby kelly zusammen mit Bruder Jimmy Kelly
© Peter Bischoff / Getty Images
Barby Kelly stand schon seit vielen Jahren auf keiner großen Bühne mehr. Der Grund ist eine psychische Erkrankung.

Die Kelly Family schwimmt seit ihrem Comeback wieder ganz oben auf der Erfolgswelle. Doch während Angelo, Joey, Jimmy, Patricia, John, Paul und Kathy derzeit durch die Weltgeschichte touren und sich Maite und Paddy auf ihre Solo-Karrieren konzentrieren, fehlt eine: Barby Kelly. Die heute 42-Jährige trat schon lange nicht mehr in der Öffentlichkeit auf.

Vor einigen Jahren erklärte ihr Bruder Jimmy, wieso. In einem offenen Brief auf Facebook schreib er damals:

Ich möchte Euch mitteilen, dass Barby seit vielen Jahren unter einer psychischen Krankheit leidet, die es ihr nicht möglich macht, alleine zu leben, für sich zu sorgen oder Verantwortung über ihr eigenes Leben zu tragen. Sie muss unter ständiger Aufsicht sein. Es handelt sich bei dieser Krankheit um eine ernste Angelegenheit, die seit Jahren mit starken Pharmazeutika und unter ärztlicher Aufsicht behandelt wird.

Der Druck wurde Barby irgendwann zu viel

Der öffentliche Druck auf Barby hätte ihr nicht gutgetan. Er sprach sich deswegen dafür aus, Barby nicht wieder auf die große Bühne zurückzuholen. "Der professionelle Druck einer großen Bühne und der Öffentlichkeit führt zu einer Begünstigung ihrer Krankheit."

Kathy Kelly spricht von großen Fortschritten

Die Kelly Family auf der Bühne
© Mohssen Assanimoghaddam / / Getty Images

Seit dem sind fast fünf Jahre vergangen und 'Bunte' hat erneut nachgefragt. Kathy Kelly erklärte, dass es ihrer Schwester schon sehr viel besser ginge. "Es geht ihr schon tausendmal besser. Ihr geht’s gut."

Barby habe sogar zwei Songs für das aktuelle Album 'We Got Love' der Kelly Family aufgenommen ('Baby Smile' und 'Stand By Me')

"Sie singt sehr viel, kennt alle Texte von den Liedern. Von Barby bin ich auch ein großer Fan." Mit auf Tour wird die 42-Jährige aber wahrscheinlich dennoch nicht kommen. Bleibt also zu hoffen, dass sich Barbys Zustand weiterhin verbessert. 

ag

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