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Royals Prinzessin Alexandra hatte seit Monaten keinen offiziellen Termin mehr

Wo ist diese Royal abgeblieben? Prinzessin Alexandra
© Frank Sorge / imago images
Jeder spricht von Senior Royals wie Queen Elizabeth und Prinz William sowie den abtrünnig gewordenen Prinz Harry und Herzogin Meghan. In all dem Trubel fällt jetzt erst auf, dass man von Prinzessin Alexandra lange nichts mehr gesehen und gehört hat.

Die britische Zeitung "The Mirror" wundert sich: Prinzessin Alexandra (84), die Cousine von Queen Elizabeth (94), hat seit acht Monaten keinen Termin mehr wahrgenommen. Dies bedeutet, dass die Anzahl der arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie seit November 2019 von 15 auf elf geschrumpft ist.

Einige Royals haben sich bereits zurückgezogen

Prinz Andrew (61) war der Erste, der der Queen abhanden kam: Wegen seinen kontroversen Aussagen zu Jeffrey Epstein (†66) und seiner angeblichen Verwicklung in dessen Machenschaften trat er vorerst von seinen Aufgaben zurück. Im Januar 2020 erklärten Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) den Megxit.

Ist Prinzessin Alexandra im heimlichen Ruhestand?

Warum sich Prinzessin Alexandra seit ihrem letzten Termin am 30. Juli 2020 zurückgezogen hat, ist nicht bekannt. Liegt es an ihrem Alter? Die 84-jährige hatte laut "The Mirror" in der Vergangenheit einige gesundheitliche Probleme. Der Palast will sich dazu nicht äußern. Ein Insider erklärt jedoch, dass es der Cousine der Queen gut gehe und sie auch nicht "heimlich" in den Ruhestand getreten sei.

Videobotschaften an Wohltätigkeitsorganisationen

Des Rätsels Lösung könnte folgende sein: Laut Freunden hat Prinzessin Alexandra während des Corona-Lockdowns Videobotschaften für eine kleine Anzahl von Wohltätigkeitsorganisationen aufgenommen. Im Gegensatz zu Video-Telefonanrufen und Präsenzauftritten werden aufgezeichnete Nachrichten jedoch nicht als royale Termine gezählt. Sicher hätten sich Fans dennoch gefreut, in den letzten acht Monaten ein Lebenszeichen von der Prinzessin auf dem Twitter-Account der Royal Family zu sehen.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

jre

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