Bei ihm ist er unten durch: Prinz Harry trifft erstmals auf Donald Trump

In wenigen Tagen ist es soweit: Prinz Harry trifft erstmals auf den amerikanischen Präsidenten Donald Trump – und dieser ist bei dem Royal ganz schön unten durch.

Donald Trump leistete sich beim letztjährigen Besuch der englischen Königin Elizabeth II. so einige Fauxpas: Erst kam er zu spät zum Termin, dann schnitt er ihr beim gemeinsamen Spaziergang mehrfach den Weg ab. Zurecht machte sich das Netz am laufenden Band über den Präsidenten lustig. 

Unangenehmes Treffen

Nun wird Trump laut "CNN" am 3. Juni erstmals auf Prinz Harry treffen. Kurz nach seiner Ankunft soll er nämlich erneut mit der Queen zu einem Mittagessen zusammen kommen und auch ihr Enkel wird bei diesem Lunch anwesend sein.

Dieses Treffen könnte nicht nur angesichts der Fehltritte vom letzten Jahr mehr als unangenehm werden. Denn kurz nach dem Tod von Harrys Mutter, Lady Diana, äußerte sich Donald Trump in einem Interview mit Radiomoderator Howard Stern nicht sehr respektvoll über die Verstorbene. 

"Ich hätte sie flachlegen können"

In dem Interview fragte Stern, ob Trump die Lady "hätte flachlegen können", wenn er das gewollt hätte. Denn offenbar stellte Donald Trump der damals noch lebenden Di nach, wie auch später ihre Freunde bestätigten. "Ja, das hätte ich wohl", lautete damals seine Antwort.

Zu HIV-Tests gezwungen 

Doch nicht nur das: Trump verriet in dem Interview, dass er von seinen weiblichen Eroberungen HIV-Test eingefordert habe. Auch Diana sollte sich untersuchen lassen. "Geh zu meinem Lexus, ich habe einen neuen Arzt. Wir wollen dich kurz checken lassen", habe er nach eigener Aussage zu ihr gesagt. 

Lady Di fühlte sich bedroht

Donald Trump soll der Lady damals Blumensträuße geschickt und sie bedrängt haben, woraufhin sie sich aber von dem damaligen Immobilien-Hai eher bedroht als geschmeichelt fühlte.

Nach einer Abfuhr so über eine Verstorbene zureden, ist tatsächlich absolut unter der Gürtellinie und eines Präsidenten nicht würdig. Wir können es Prinz Harry von daher nicht verübeln, dass er nicht gut auf den US-Präsidenten zu sprechen ist. 

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