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Prinz Harry + Herzogin Meghan Haben sie im Oprah-Interview gelogen?

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Haben sie im Oprah-Interview gelogen? Harry und Meghan bei einem offiziellen Termin
© i Images / imago images
Haben Herzogin Meghan und Prinz Harry im TV-Interview mit Oprah Winfrey etwa gelogen, als es um die Zusammenarbeit mit Streamingdiensten ging? Ein Insider behauptet jetzt genau das.

Auch Wochen nach dem skandalösen Interview von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) mit Oprah Winfrey (67) wird noch immer jede Aussage von ihnen auseinandergenommen und auf die Goldwaage gelegt. Was war echt? Was war möglicherweise überdramatisiert? Und was entspricht der Wahrheit oder ist vielleicht sogar eine Lüge?

Bereits Meghans Aussage, sie und Harry hätten drei Tage vor ihrer großen Hochzeit im TV ganz alleine nur mit einem Erzbischof im Garten des Kensington Palastes geheiratet, wurde im Nachhinein in Frage gestellt und von den Beteiligten dementiert. Nun steht eine weitere Behauptung von Harry und Meghan auf dem Prüfstand.

Hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan wirklich "keinen Plan"?

Es geht um die Frage, inwiefern die beiden schon vor dem Megxit im Frühjahr 2020 mit Streamingdiensten verhandelt und damit ihren Rücktritt als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie bereits in Großbritannien vorbereitet haben. Im Interview sagte Harry, eine Zusammenarbeit mit Streamingdiensten wie Netflix und Spotify sei dem Paar erst von einem Freund vorgeschlagen worden, als die Königsfamilie ihn nicht mehr finanziell unterstützt hat und er seine Sicherheitskräfte selbst bezahlten musste. "Wir hatten keinen Plan", stellten Harry und Meghan klar.

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Haben sie im Oprah-Interview gelogen?

Verhandlungen mit Streamingdienst

Laut "Daily Mail" sollen sich Harry und Meghan aber bereits Ende Januar 2019 mit Verantwortlichen des Video-on-Demand-Anbieters Quibi im Kensington Palast getroffen haben, um über ein mögliches Show-Konzept zu sprechen. 

Neben Ideen zu Formaten über Harrys Wohltätigkeitsinteressen in Afrika und Meghan als Sprecherin von Naturdokumentarfilmen soll Firmengründer Jeffrey Katzenberg auch eine Online-Show mit dem Titel "Princesses And Puppies" vorgeschlagen haben, in der es um Royals und ihre Haustiere geht. Meghan soll davon aber alles andere als begeistert gewesen sein. "Meghan schien diese Idee beleidigend zu finden, und obwohl sie in dem Moment freundlich war, waren die Leute im Raum ein wenig entsetzt darüber, dass dies ihr Ton war", erzählte ein Insider.

Trotz den erfolglosen Verhandlungen soll sich Harry ein Jahr später erneut mit Führungskräften von Quibi getroffen haben, doch auch dieses Mal kam es zu keinem Deal. Einige Monate später, im Oktober 2020, wurde die Einstellung von Quibi bekannt gegeben.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf GALA.de erschienen.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

jno

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