Herzogin Meghan + Prinz Harry: Der Erzbischof von nimmt sie in Schutz

Herzogin Meghan und Prinz Harry haben unerwartete Unterstützung bekommen. Justin Welby, der Erzbischof von Canterbury, verteidigte die geplante Auszeit des Paares.

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, mit ihrem Sohn Archie Mountbatten-Windsor, fünf Monate, noch in diesem Herbst eine Auszeit in den USA planen. Die Familie werde Berichten zufolge Baby Archies erstes Thanksgiving im Heimatland der Herzogin von Sussex feiern. Während die Entscheidung bereits kritisiert wurde, hat sich jetzt sogar der Erzbischof von Canterbury eingeschaltet und das Paar in Schutz genommen.

Meghan + Harry: "Recht auf Auszeit"

Prinz Harry und Herzogin Meghan hätten "das Recht, sich eine Auszeit zu nehmen, da sie nicht übermenschlich" seien, erklärte Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, laut der britischen "Daily Mail" in der "Times". Die beiden stünden unter einem enormen Druck, so das geistliche Oberhaupt der anglikanischen Kirche weiter: "Alle Mitglieder der Königsfamilie stehen unter einem Druck, den sich niemand von uns Außenstehenden auch nur vorstellen kann."

Herzogin Meghan & Prinz Harry: Besonderes Verhältnis zum Erzbischof

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ein enges Verhältnis zu dem 63-jährigen Kleriker: Welby, der das Amt des Erzbischofs von Canterbury seit über sechs Jahren innehat, vollzog schon am 19. Mai 2018 die royale Traumhochzeit des Herzogspaars von Sussex. Außerdem taufte er am 6. Juli 2019 den kleinen Archie.

Warnung vor US-Paparazzi

Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen Berichten zufolge mit Archie im November dieses Jahres nach Kalifornien reisen, um sich eine sechswöchige Familienauszeit zu nehmen. Zusammen mit Meghans Mutter Doria Ragland, 63, wollen sie auch das traditionelle Familienfest Thanksgiving dort verbringen, das am letzten Donnerstag im November gefeiert wird.

Harry und Meghan: Schockierende Enthüllungen

Zuletzt hatte Royal-Kommentatorin Victoria Arbiter, 45, vor der Reise gewarnt: Meghan und Harry seien in den USA den aufdringlichen Paparazzi ausgesetzt. Dort sei es im Gegensatz zu Großbritannien erlaubt, Schnappschüsse von Baby Archie zu veröffentlichen.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erscheinen. 

mzi
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