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Herzogin Meghan + Prinz Harry: Seitenhieb gegen Beatrice und Eugenie?


Herzogin Meghan und Prinz Harry stehen wegen ihres Rückzuges als Senior-Royals im Fokus der Medien - und in der Kritik. Ein Umstand, der das Paar dazu veranlassen könnte, die Hochzeit von Prinzessin Beatrice auszulassen.

Prinz Harry, 35, und Herzogin Meghan, 38, seien von Harrys Cousine Prinzessin Beatrice, 31, zu ihrer Hochzeit mit Edoardo Mapelli Mozzi eingeladen worden, schreibt "The Telegraph" und beruft sich auf einen Freund des Brautpaares. Aber ob die Sussexes tatsächlich am 29. Mai in der Chapel Royal im St. James Palast erscheinen, steht auf einem anderen Blatt Papier. "Das Problem mit Harry und Meghan ist, dass sie denken, sie sind größer als die Institution [die Monarchie, Anmerk. d. Red.]. Es ist so schade, dass sich die Dinge so herausgestellt haben," sagt der Insider und meint damit den Megxit, der das Paar von dem Rest der Königsfamilie entfremdet haben soll.

Prinz Harry und Herzogin Meghan könnten Hochzeit von Beatrice überschatten

Es bestehe die Sorge, so schreibt die britische Presse, dass Harrys und Meghans Teilnahme an der Hochzeit zu viel Aufmerksamkeit erregen und den Fokus von Prinzessin Beatrice und Edoardo nehmen könnte. Erinnerungen werden wach an Oktober 2018, als Beatrice' Schwester Prinzessin Eugenie, 29, mit Jack Brooskbank vor den Traualtar trat. Damals soll Herzogin Meghan einem Gerücht zufolge der Königsfamilie auf der Feier von ihrer Schwangerschaft erzählt haben - und sich damit zum Gesprächsthema gemacht haben.

Seitenhieb gegen Beatrice und Eugenie?

Getrübt werden könnte die familiäre Bindung von Harry und Beatrice auch durch ein Statement, das er und Meghan am 21. Februar herausgegeben haben. Darin geht es unter anderem um das Thema "finanzielle Unabhängigkeit", die sich das Paar ausdrücklich wünscht. "Während es für andere Titel tragende Mitglieder der königlichen Familie einen Präzedenzfall gibt, außerhalb der Institution eine Beschäftigung nachzugehen, wurde für den Herzog und die Herzogin eine zwölfmonatige Überprüfungsfrist eingeführt", monieren Harry und Meghan.

Sich erst einmal bewähren gegenüber dem Palast zu müssen scheint ihnen nicht zu gefallen. Ein Insider kommentierte die Text-Passage gegenüber "Mirror" so: "Es ist ziemlich klar, dass sie sich auf kleinere Royals wie Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie beziehen." Anders als Harry und Meghan ist es den Töchtern von Prinz Andrew, 60, erlaubt, trotz ihrer royalen Titel Vollzeitjobs nachzugehen und - wenn auch nur äußert selten - Termine im Namen der Queen wahrzunehmen. Während Eugenie als Kuratorin für eine Kunstgalerie tätig ist, arbeitete Beatrice eine zeitlang als Unternehmensberaterin. Eine Lösung, die die Sussexes den royalen Verwandten offenbar neiden.

Verwendete Quellen: The Mirror, Daily Mail, The Telegraph

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.


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