Herzogin Meghan: Will sie ihr Kind etwa vegan ernähren?

Meghan ist bekennende Tierschützerin und ernährt sich hauptsächlich pflanzlich. Nun heißt es, die Herzogin wolle auch ihr Kind mit dieser Ernährungsweise großziehen.

Wie jede Mutter hat auch Meghan Markle genaue Vorstellungen davon, wie sie ihr Baby erziehen möchte. Angeblich hat sie auch schon in Sachen Ernährung einen Plan.

Das Royal Baby soll vegan werden

Angeblich haben sich Meghan und Harry dazu entschieden, ihren Nachwuchs vegan zu ernähren. Schließlich ist diese Art der Ernährung voll im Trend und Meghan ist bekennende Tierschützerin. Dies würde bedeuten, dass sich das Kind rein pflanzlich ernähren würde und auf alle tierischen Produkte – neben Fleisch auch auf Milch, Milchprodukte oder Eier – konsequent verzichten müsste. 

Die Queen ist not amused

Das britische Königshaus lebt bekanntermaßen ziemlich traditionell, weshalb dort die vegane Ernährungsweise eher ungewöhnlich ist. "Dass das Baby vegan erzogen werden soll, wird von der Monarchin nicht toleriert", berichtet ein Insider gegenüber "The Sun". 

Vegane Wandfarbe fürs Kinderzimmer 

Zumindest bei der Farbe für das Babyzimmer in Frogmore Cottage soll Meghan ihren veganen Lebensstil durchgesetzt haben, will der Insider wissen. So haben sich die Herzogin und der Herzog von Sussex für eine Wandfarbe mit Eukalyptus-Zusatz entschieden, die frei von tierischen Produkten ist.

Vegane Ernährung für Kinder kontrovers 

"Kleine Kinder, Säuglinge, Schwangere und auch stillende Mütter sollten nicht vegan ernährt werden, weil es immer wieder zu schweren Mangelerscheinungen kommen kann", sagt Kinderarzt Dr. Karsten gegenüber RTL. "Die Kinder bekommen häufig zu wenig Kalorien, sie gedeihen nicht richtig. Sie können Wachstumsstörungen haben."

PETA begrüßt Royal Vegan

Die Tierschutzorganisation PETA begrüßt das Vorhaben der Herzogin hingegen. "Wir sagen: Ja, bitte! Wir können es kaum erwarten, den royalen Veganer kennenzulernen!", posten sie auf Twitter. Am Ende liegt eine solche Entscheidung jedoch immer bei den Eltern, solange die Gesundheit und damit das Kindeswohl durch die Ernährung nicht gefährdet sind. 

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