Herzogin Meghan denkt wohl über Hausgeburt nach

Eine Hausgeburt für das Royal Baby von Herzogin Meghan? Yes! Warum die schwangere Ehefrau von Prinz Harry darüber nachdenken soll, ihr Baby ganz privat zur Welt zu bringen.

Noch schiebt Meghan Markle eine (sehr hübsche) ruhige Babykugel durch die Welt. Doch im Frühjahr 2019 wird sich für die Herzogin von Sussex alles ändern: Sie wird Mutter eines hoffentlich entzückenden Babys. Und wie alle werdenden Mütter macht sich natürlich auch Meghan jetzt schon Gedanken darum, wie sie ihr Kind zur Welt bringen möchte. Royal-Quellen behaupten laut "Vanity Fair": Meghan denkt auch über eine Hausgeburt nach.

Eine Hausgeburt für eine Royal Baby!? Wenn die Queen da mal nicht Schnappatmung kriegt. 

Mit so einer Aktion würde Meghan auf jeden Fall alle Royal-Baby-Traditionen brechen. Wie diese aussehen, haben Herzogin Kate bei Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis und vor Jahrzehnten auch schon Lady Diana bei Prinz William und Prinz Harry gezeigt: zur Geburt ab in den "Lindo Wing" in Londons berühmtem St. Mary's-Krankenhaus, das Baby kriegen, ein paar Stunden später hübsch frisiert mit Baby im Arm auf der Treppe stehen, für Fotos posieren und der Welt das neue Royal Baby präsentieren.

Baby-Shooting auf den Royal-Treppenstufen? Muss nicht jederfraus Sache sein. So exklusiv und anerkannt der "Lindo Wing" ist – die Yoga- und Meditations-Enthusiastin Meghan wünscht sich scheinbar eine ganz andere Geburt, so man den anonymen Quellen glauben mag: weit weg von London und dem öffentlichen Trubel, in ihrem neuen Zuhause, Frogmore Cottage auf Schloss Windsor. Auch zu Hypnobirthing soll Meghan sich schon informiert haben.

Die Quellen berichten zwar, dass Meghans Ärzte ihr zu einer Geburt im Krankenhaus raten, weil Meghan ihr erstes Kind zur Welt bringen wird. Dennoch denken Herzogin Meghan und Prinz Harry wohl über verschiedene Möglichkeiten der Geburt nach. Auch Krankenhäuser in der Nähe von Windsor sollen im Gespräch sein. 

Hygienmängel im St. Mary's-Krankenhaus

Möglicherweise spielt bei Meghans Überlegungen auch die Tatsache eine Rolle, dass das St. Mary's-Krankenhaus aktuell mit Hygienmängeln zu tun hat. Wie "The Sun" berichtet, wurden bei einer aktuellen Hygienüberprüfung durch Inspektoren des Westminster Council die Sauberkeit und der Zustand der Gebäude bemängelt.

Eine wichtige Stütze bei einer Hausgeburt könnte jedenfalls Meghans Mutter Doria sein, die Meghan und Harry viel bei der Sorge für das Baby unterstützen will. Die Quelle der "Vanity Fair" berichtet: "Doria plant, viel für das Baby und Meghan und Harry da zu sein. Sie wird involviert sein und wenn sie das ist, wird sie Meg zu einer natürlichen Geburt ermutigen."

Videotipp: Herzogin Meghan: Neues Foto mit Babybauch - er ist schon SO groß!

Herzogin Meghan: Neues Foto mit Babybauch - er ist schon SO groß!
mh
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Herzogin Meghan: Bei der Geburt ihres Kindes will sie alles anders machen

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