Mit diesem Gedicht macht Herzogin Meghan uns allen Mut!

Bei einem Weihnachtsgottesdienst in London hat Herzogin Meghan ein berührendes Gedicht vorgelesen, mit dem sie uns allen Hoffnung und Selbstvertrauen schenkt.

Es müssen echte Herzschlagmomente gewesen sein, als Herzogin Meghan diese berührenden Worte in der St. Luke's Church in London las.

Zu Ehren von Henry van Straubenzee, einem verstorbenen Freund von Prinz Harry, der 2002 bei einem Autounfall ums Leben kam, trug sie bei dem Weihnachtsgottesdienst ein Gedicht von Marianne Williamson vor. 

"Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns fürchten lässt."

Das Gedicht, so berichtet die "Vanity Fair", trägt den Titel "Our deepest fear" und handelt von unseren größten Ängsten und Selbstzweifeln. 

Dies ist das Gedicht, wir haben es aus dem Englischen übersetzt:

"Unsere größte Angst" 

von Marianne Williamson

Unsere größte Angst ist nicht, dass wir nicht gut genug sind
Unsere größte Angst ist, dass wir mächtiger sein könnten
als wir uns das vorstellen können
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit
das uns fürchten lässt

Wir fragen uns selbst
Wer bin ich schon
dass ich brillant, umwerfend, talentiert, fabelhaft sein könnte?
Aber – warum solltest du das alles nicht sein?
Du bist ein Kind Gottes

Dich selbst klein zu denken
hilft der Welt nicht
Nichts ist erhellend daran, sich selbst klein zu machen
nur um die Menschen um dich herum nicht zu verschrecken

Wir alle sind dazu gemacht, zu glänzen
so wie Kinder das tun
Wir sind geboren, um etwas zu erschaffen
mit Gottes Segen in uns

Diese Macht ist nicht nur in einigen von uns
sie wohnt in uns allen

Und wenn wir unser Licht leuchten lassen
erlauben wir unbewusst auch anderen, das Gleiche zu tun
Wenn wir uns von unseren Ängsten befreien
befreit unsere Präsenz automatisch auch andere

Veröffentlicht wurde dieses Gedicht von Marianne Williamson in ihrem Buch "A Return to Love". Die Worte scheinen wie für Meghan gemacht zu sein – diese Frau, die sich ihren Platz im Königshaus von Großbritannien erkämpfen muss und dabei von der ganzen Welt beobachtet und beurteilt wird. 

Mit ihrer Wahl dieses Gedichts lässt Meghan durchscheinen, wie bewusst ihr die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ist. Vielleicht möchte sie damit auch sagen: Egal, wie heftig ihr mich alle kritisiert, ich werde mich nicht einschüchtern lassen – und schenkt damit bestimmt vielen Menschen, die gerade an sich selbst zweifeln und sich schwach fühlen, etwas Mut, Hoffnung und neues Selbstvertrauen.

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mh
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