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Jasmin Tawil: Wie sie ihren ersten Tag in Deutschland verbrachte

Jasmin Tawil: Wie sie ihren ersten Tag in Deutschland verbrachte

© Sean Gallup / Getty Images
Jasmin Tawil ist gemeinsam mit ihrem Sohn Ocean Malik nach Deutschland zurückgekehrt. Ihren ersten Tag in der Heimat verbrachte die Schauspielerin recht entspannt.

Jasmin Tawil ist zurück in ihrer Heimat. Die 37-Jährige und ihr zehn Monate alter Sohn Ocean Malik landeten am Wochenende am Frankfurter Flughafen. Wie "Bild" berichtet, erwischte die Schauspielerin einen Platz in einer der Rückhol-Maschinen der Bundesregierung. Jetzt lässt es Jasmin erstmal ganz ruhig angehen.

Jasmin Tawil: Die Situation in den USA war ihr zu unsicher

"Ich bin so froh, wieder zurück in Deutschland zu sein. Die Situation in den USA war wegen der Coronakrise zu unsicher geworden", sagte Jasmin zu "Bild". Die ehemalige "GZSZ"-Darstellerin lebte bis Mitte März mit ihrem Sohn Ocean Malik in Los Angeles, wo sie als Nanny arbeitete. Doch dann verließ die Familie Los Angeles, und Jasmin kehrte vorübergehend in ihre Wahlheimat Maui zurück. Dort wollte sie wegen der sich verschlimmernden Corona-Situation aber nicht bleiben. "Ich sah für mich und Ocean dort keine wirkliche Zukunft. Das Leben auf Hawaii ist sowieso irre teuer und dazu die unsichere Situation. Ich hatte Angst", sagte sie. Auf Instagram schrieb sie zu einem Video ihres Babys "Deutschland. Endlich zuhause."

Wie geht es jetzt weiter?

Insgesamt vier Tage waren sie und ihr Baby unterwegs. Von Maui ging es nach Honolulu, von dort nach Los Angeles, schließlich Paris und dann Frankfurt. Bei ihrer Ankunft war die Blondine erschöpft. "Ocean und ich haben den Trip gut überstanden, aber ich fliege ungern, habe generell große Flugangst. Ich dachte, wir schaffen es nicht zurück nach Hause", gestand Jasmin. Zunächst wird sie bei Freunden In Brandenburg unterkommen. Und danach? "Ich muss eine Menge Dinge regeln und habe noch keine Ahnung, wie es konkret weitergeht", so die junge Mutter. Eine Rückkehr vor die Kamera will sie nicht ausschließen. Sie habe in Köln eine Freundin, die auf ihren Sohn aufpassen könnte, sagte sie.

Doch erstmal steht Entspannen auf der Tagesordnung. Auf Instagram sieht man in einem kurzen Video, wie die ehemalige GZSZ-Darstellerin auf einer Matte im Gras sitzt und meditiert - auch der kleine Ocean ist mit dabei. Zu dem Post schrieb Jasmin auf Englisch: "Neben dem Walnussbaum eine kleine Meditation. Das ist Deutschland. Namaskar." Ob es so entspannt für Jasmin weitergeht?

Auseinandersetzung mit der deutschen Botschaft

Noch vor Kurzem hatte es so ausgesehen, als ob die Rückkehr nach Deutschland eventuell scheitern könnte. Jasmin hatte sich bei der Deutschen Botschaft informiert, die ihr zunächst mitteilte, dass sie zwar mit der Rückholaktion nach Deutschland reisen könne, ihr Sohn aber nicht. Der Grund war, dass Ocean Malik Amerikaner sei. Zwar hätten Jasmin und ihr Sohn auf eigene Kosten nach Deutschland fliegen können, doch der Ex von Sänger Adel Tawil, 41, fehlte offenbar das Geld. Jasmin machte klar, was sie von dieser Information hielt. Sie zeigte den Mittelfinger in die Kamera und schimpfte: "F*** you!". 

Vorwürfe gegen die deutsche Polizei

Dann wurde es noch wirrer. Jasmin wechselte offenbar das Thema und klagte Deutschland auf Englisch an: "Sie kümmern sich nicht um Missbrauch und häusliche Gewalt." Dann wechselte Jasmin zu Deutsch: "Die deutsche Polizei hat einfach zugesehen. Ich habe eine Anzeige geschaltet, dass ich um mein Leben bange in Deutschland." Was genau Jasmin meinte erklärte sie leider nicht. Am Ende des Videos schimpfte Jasmin nur noch: "So, das waren meine Abschiedsworte. Und ab jetzt spreche ich nur noch Englisch."

Scheinbar hat sich dann doch alles geklärt und Ocean Malik durfte mit seiner Mutter in deren deutsche Heimat reisen. 

Verwendete Quellen: Instagram, Bild

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.


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