Jürgen Drews: Sein Sohn geht beim Erbe leer aus

Jürgen Drews ist mit einer der bekanntesten Schlagersänger im Land – finanziell geht es ihm mit Sicherheit nicht schlecht. Nun kam heraus: Im Falle seines Todes geht sein Sohn Fabian leer aus.

Auftritte auf Mallorca und Partys im "Bierkönig": Jürgen Drews ist bekannt als der "König von Mallorca" und soll allein deswegen um die 250.000 Euro jährlich auf seinem Konto verbuchen dürfen. Sein Gesamtvermögen wird laut der Seite "finanzen.net" sogar auf 5 Mio. Euro geschätzt. Doch nun hat rtl.de aufgedeckt: Seinem Sohn Fabian soll davon kein Cent zustehen. 

Lächerliche Abfindungssumme 

Laut einer Notar-Urkunde soll Fabian selbst auf "auf sein gesetzliches Erb- und Pflichtteilsrecht" verzichtet und sich auf eine lächerliche Abfindungssumme von 50.000 Euro eingelassen haben. Ein Betrag, der für Jürgen Drews nicht besonders hoch sein dürfte. Doch warum hat er das gemacht? 

"Fabian geht es richtig mies"

Seine Mutter, Jürgens Ex-Frau Corinna, hat schon damals im Jahr 2014 bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" erzählt: "Mein Großer hat durch den Jürgen einen Knick weg. Fabian geht's richtig mies." Auch erhob sie Vorwürfe gegen Ramona Drews, die sich immer gegen eine gute Beziehung zwischen dem Sänger und seinem Sohn gestellt haben soll. 

Kein Kontakt zum eigenen Sohn

Auch Jürgen Drews gesteht in einem Interview mit "InTouch", dass er keinen Kontakt zu seinem Sohn habe, dreht die Geschichte aber anders herum: "Corinna ist nie damit klargekommen, dass ich in Ramona die große Liebe gefunden habe und sie dagegen oft an die falschen Männer geriet. Sie hat unseren Sohn leider gegen uns instrumentalisiert." Gegenüber rtl.de habe der Schlagerstar zwar bestätigt, seinen Sohn ausgezahlt zu haben, möchte sich aber zu den Hintergründen nicht weiter äußern.

Corinna Drews äußert sich 

Auf Anfrage von rtl.de hat sich Fabians Mutter zum Geheimnis um das Erbe geäußert. Doch sie sagt lediglich "Ich habe von der Urkunde und der Regelung des Erbes Kenntnis", was die Wahrheit nur bestätigen dürfte. 

Der Pflichtteilsverzicht zu Lebzeiten kann rechtlich gesehen eine gute Möglichkeit sein, Streitigkeiten innerhalb der Familie zu verhindern und bereits zu Lebzeiten des Erblassers klare Verhältnisse zu schaffen. Dies dürfte bei einem schlechten Verhältnis zu Drews' neuer Familie auch Fabians Beweggründe gewesen sein.

 

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