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"Wer hat sich diesen Mist ausgedacht?" Massimo Sinató sorgt sich um die Zukunft seines Kindes

Massimo Sinató, Rebecca Mir
Massimo Sinató, Rebecca Mir
© Getty Images
Massimo Sinató sorgt sich um sein ungeborenes Kind. Der Grund ist eine absurde und höchst gefährliche Mutprobe aus Italien ...

Massimo Sinató, 40, könnte glücklicher nicht sein. Der Profitänzer aus "Let's Dance" wird in diesem Jahr zum ersten Mal Papa. Seine Frau Rebecca Mir, 29, die er in der Tanzshow kennen und lieben lernte, hatte die frohe Botschaft Ende Dezember mit einem Babyfoto öffentlich gemacht. Seitdem hält die  "taff"-Moderatorin ihre Fans bei Instagram mit Schwangerschaftsbildern auf dem Laufenden. Auch Massimo ist das Liebesglück auf seinen Instagram-Postings anzusehen.

"Blackout-Challenge" mit Todesfolge - Massimo Sinató ist erschüttert

Doch nun machen sich Sorgenfalten auf dem Gesicht des Tänzern breit. Sorgen, die auch sein ungeborenes Kind betreffen. Der Grund dafür ist eine gefährliche Internet-Challenge in Italien, bei dem ein gerade einmal zehnjähriges Mädchen ums Leben kam. Das Mädchen wurde durch Social Media dazu animiert, bei einer lebensgefährlichen Mutprobe mitzumachen. Bei der sogenannten "Blackout-Challenge" strangulieren sich Teilnehmer und filmen diesen Moment mit dem Smartphone.

Mit einem nachdenklichen Instagram-Post wendet sich Massimo an seine Fans. Seine Worte gehen unter die Haut. "Wer hat sich diesen Mist ausgedacht? Spätestens jetzt sollten sich alle über ein strenger reglementiertes Mindestalter und Content für Kinder auf Social Media Gedanken machen,“ fordert der 40-Jährige.

Massimo Sinató möchte sein Kind beschützen

Massimo zeigt sich schockiert darüber, wie sehr auch schon Kinder von Social Media beeinflusst werden. Eine Sorge, die sich Massimo auch schon über sein noch ungeborenes Baby macht. Denn für ihn zählt vor allem eins: Er möchte seinen Nachwuchs so gut es geht, vor äußeren Einflüssen schützen. Massimo Sinató weiß, dass Eltern ihrem Kind den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken erklären müssen. "Da sind vor allem auch die Eltern in der Verantwortung!", verdeutlicht Massimo seine Meinung.

Nach dem Tod der kleinen Antonella, die sich mit einem Gürtel bewusstlos gewürgt haben soll, reguliert die chinesische Videoapp Tiktok strenger. So hat Italien den Zugang zu Tiktok für Nutzer gesperrt, deren Alter nicht zweifelsfrei nachgewiesen ist. Für das kleine Mädchen und ihre Eltern kommt dieser Schritt zu spät.

Verwendete Quellen: instagram.com, vip.de, welt.de

cba Brigitte

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