Meghan und Harry: Was in der TV-Doku aus Afrika nicht gezeigt wurde

Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgen mit der TV-Dokumentation "Harry and Meghan: An African Journey" für einen Paukenschlag. Was sich hinter den Kulissen abspielte, offenbart jetzt der Mann, der das Paar interviewte.

Zehn Tage, vom 23. September bis 2. Oktober 2019, tourten Herzogin Meghan, 38, und Prinz Harry, 35, mit Baby Archie Mountbatten-Windsor durch Afrika. Dicht an ihrer Seite: Tom Brady, 52, der im Auftrag des britischen Senders ITV eine einstündige Dokumentation über das royale Paar produzierte. 

Herzogin Meghan + Prinz Harry in Afrika

Der News-Reporter, der Harry bereits in seinem Gap-Year 2004 nach Lesotho begleitete, sprach mit ABCs "Good Morning America" ("GMA") über den Dreh in Afrika und offenbarte, zuvor einige persönliche Gespräche mit Harry und Meghan geführt zu haben und sie vorgewarnt zu haben, "einige ziemlich pointierte Fragen" zu stellen. "Wir haben uns ziemlich lange unterhalten. Ich spreche relativ oft mit Harry und habe dies auch im Laufe der Jahre getan. Ich wusste, dass die Dinge hinter den Kulissen nicht ganz brillant waren, [und] es baute sich auf, als die Tour weiterging". Damit meint Bradby vor allem das am 1. Oktober herausgegebene Wut-Statement von Harry gegen die Presse.

TV-Doku mit Meghan und Harry verlief anders, als gedacht

Eigentlich sollte die TV-Dokumentation ein Report über die Charity-Arbeit von Harry und Meghan in Afrika werden, erklärte Bradby weiter. Doch "die Realität, die ich gefunden habe, war ein Paar, das ein bisschen verletzt und verwundbar wirkte (...)". Er habe Harry geraten, er solle "rausgehen und die Wahrheit so zu erzählen, wie du es siehst." Ein Rat, den Harry beherzigte und so unter anderem offen über sein Verhältnis zu Prinz William, 37, sowie sein Trauma durch den Tod von Prinzessin Diana, †36, sprach. Aussagen, die weltweit für Wirbel sorgten.

Harry und Meghan: Schockierende Enthüllungen

"Die Sache mit Harry ist, ob privat oder öffentlich, wenn du ihm eine ehrliche Frage stellst, gibt er dir eine ehrliche Antwort, zum Guten oder Schlechten", stellte Tom Bradby im Gespräch mit "Good Morning America" klar und ergänzte, er habe versucht, Harrys und Meghans Geschichte "so einfühlsam wie möglich" zu erzählen.TOM-BRADBY

Wie geht es für Harry und Meghan weiter?

Auf die Frage, was er sich nach der Ausstrahlung der Doku erhoffe, antwortete der Journalist, er hoffe, "dass jeder - auch Harry und Meghan auch sie - einen tiefen Atemzug nehmen und vielleicht sehr gründlich darüber nachdenken, wie die Zukunft aussehen kann."

Wie die britische Presse schreibt, planen Harry und Meghan mit Baby Archie ab November eine sechswöchige Auszeit in den USA. Bestätigt hat dies der Palast allerdings noch nicht.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erscheinen.

jre
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