Schwere Vorwürfe gegen Meghan Markle: Ihre Kindheitsfreundin packt aus

"Ich erkannte die Frau, mit der ich meine ganze Kindheit verbracht hatte, nicht wieder."

Es war nur eine Frage der Zeit: Nach der Verlobungsnews von Meghan Markle und Prinz Harry meldet sich nun eine Frau zu Wort, die kein gutes Haar an der Royal-to-be lässt. Und das Pikante ist: Sie ist ausgerechnet die ehemals beste Freundin der 36-Jährigen.

Rund 31 Jahre konnte Ninaki Priddy und Meghan Markle nichts und niemand trennen. Doch dann veränderte sich die Schauspielerin plötzlich, so die Amerikanerin im Interview mit 'Daily Mail'. "Ich erkannte die Frau, mit der ich meine ganze Kindheit verbracht hatte, nicht wieder."

Ihren ersten Ehemann soll Meghan einfach im Stich gelassen haben

Auch Meghans damaliger Ehemann, Trevor Engelson, soll sehr darunter gelitten haben. Nach knapp zwei Jahren Ehe habe sie ihn einfach sitzen lassen. "Meg erzählte mir immer wieder, dass sie sich ein Leben ohne Trevor nicht vorstellen könne. Sie sagte, wenn ihm etwas passieren sollte, könne sie nicht weitermachen."

Stattdessen wird die Schauspielerin nun Prinz Harry heiraten. Im Mai 2018 treten die brünette Schönheit und der 33-Jährige in London vor den Traualtar. Für Ninaki Priddy keine allzu große Überraschung. Schon als Kind soll Markle von den Royals fasziniert gewesen sein.

Alles was ich jetzt sagen kann, ist, dass Meghan berechnend war – sehr berechnend – in der Art, wie sie mit Menschen und Beziehungen umzugehen pflegte.

Sie geht sehr strategisch vor, wenn es sich um Beziehungen zu Freunden handelt. Wenn sie sich dazu entschließt, dass du kein Teil ihres Lebens mehr bist, kann sie sehr kalt sein.

"Ich glaube, ihr Ziel ist es, eine Prinzessin zu werden"

Es ist nicht das erste Mal, dass Meghan Markle mit solchen Vorwürfen konfrontiert wird. Als die Beziehung zu Harry vor rund einem Jahr öffentlich wurde, gab bereits ihre Schwester Samantha Grant ein ähnliches Interview – und hatte ebenfalls alles andere als freundliche Worte für den Hollywood-Star übrig.

"Ich glaube, ihr Ziel ist es, eine Prinzessin zu werden", erklärte sie im Gespräch mit der 'Sun'. Außerdem sei Meghan oberflächlich, egoistisch und lediglich an ihrem sozialen Aufstieg interessiert.

Puh, harte Worte aus der eigenen Familie. Doch sie habe ihre Gründe, erzählt Samantha weiter. Sie leide an Multipler Sklerose - und seit sie an den Rollstuhl gefesselt sei, sei auch der Kontakt zu Halbschwester Meghan immer schwieriger geworden: "Je berühmter sie wurde, desto seltener erwähnte sie mich."

Zu den Vorwürfen ihrer Schwester hat sich Meghan Markle nie geäußert und auch das Interview ihrer Ex-BFF wird die 36-Jährige wohl unkommentiert lassen. Stattdessen schwebt sie auf Wolke sieben und genießt ihr Glück mit Prinz Harry in vollen Zügen. 

ag
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