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Meghan Markle: Back to Hollywood – will sie wieder Schauspielerin sein?

Meghan Markle
© Alberto E. Rodriguez / Getty Images
Hollywood is calling! Will Meghan Marke etwa wieder zurück zur Schauspielerei? Sie soll sogar schon nach einem Manager Ausschau gehalten haben. 

Zurück vor die Kamera

Vor mehr als zwei Jahren gab Meghan Markle die Schauspielerei auf. Ihre erfolgreiche Rolle als Rachel Zane in der us-amerikanischen Serie "Suits" beendete sie 2017, als sie sich mit Prinz Harry verlobte und Teil der britischen Königsfamilie wurde. Doch nun hat Meghan Markle ihre Rolle als Royal offiziell an den Nagel gehängt. Zurück in Kanada plant sie, sich stattdessen wieder dem Showbusiness zu widmen. Wie eine Quelle der "US-Weekly" mitteilte, scheint Meghan sogar schon ihre Augen nach einem potenziellen Agenten oder Manager offen zu halten. 

Für viele keine Überraschung, denn schon einige Anzeichen wiesen darauf hin , dass Meghan wieder zu ihrer alten Berufung zurück möchte. Zum einen war da dieser Synchronsprechervertrag mit Disney, den die 38-Jährige unterzeichnet haben soll. Der Deal mit dem Mega-Entertainmentunternehmen deutet sehr darauf hin, wie Meghan ihre berufliche Zukunft angehen will. Und dann war da noch Ted Sarando, der als hochrangiger Geschäftsmann für den Inhalt von Netflix zuständig ist. Er gab bei den "Screen Actors Guild Awards" am 19. Januar offen zu, dass er gerne mit Harry und Meghan zusammenarbeiten wolle. Die Chancen stehen also gut für ein Comeback, liebe Meghan. 

Gemeinnützigkeit geht vor

Ganz aus ihren alten Mustern fällt sie jedoch nicht. Was viele nicht wissen: Im Gegenzug zu Meghans Synchronsprecherarbeit für Disney soll die Wohltätigkeitsorganisation "Elephants Without Borders" eine Spende in nicht genannter Höhe erhalten haben. Außerdem möchte Meghan Dokumentationen produzieren, die sich wichtigen Themen wie mentale Gesundheit und Klimaerwärmung widmen. Auch wenn sie sich von ihren königlichen Aufgaben entfernt hat, ein bisschen royale Wohltätigkeit fließt wohl immer noch in ihren Adern. 

Verwendete Quellen: Britische Times, dailymail

cr

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