Meghan und Harry: Steht ihre Trennung schon bevor?

Wie labil ist die Ehe von Meghan und Prinz Harry? Laut Mitarbeitern des Palastes ist Meghan launenhaft und tyrannisch, gehört nach Hollywood und nicht in ein Königreich. Droht dem Paar die Trennung?

Sie seien einfach zu unterschiedlich, Meghan (37) nicht die Richtige für Prinz Harry (34). Was romantisch anfing, wird in einer bösen Scheidung enden, prophezeihen Palast-Mitarbeiter.

Spitzname: "Die schwierige Herzogin"

Und die müssen es wissen, schließlich sind sie am nächsten an ihnen dran. Ein Insider verriet gegenüber The Daily Telegraph: "Mitarbeiter des Palastes sind der Meinung, dass sie für die Queen und das britische Königreich arbeiten. Sie wollen nicht eine amerikanische Schauspielerin, die in einem Anwaltsdrama mitgespielt hat, bedienen!"

Meghan habe von königlichen Mitarbeitern den Spitznamen "Duchess Difficult" (dt.: die schwierige Herzogin) erhalten, mehrere Angestellte haben wegen ihr gekündigt, wie etwa ihr Bodyguard und ihre Privatsekretärin.

Zudem soll Meghan mit dem königlichen Sicherheitsschutz nicht einverstanden sein. Der Insider packt aus: "Im Gegensatz zu jemandem, der in der königlichen Familie aufgewachsen und daran gewöhnt ist, von klein auf Schutz zu haben, kann es einschränkend wirken. Obwohl sie eine berühmte Schauspielerin war, konnte sie immer noch das tun, was sie wollte und sich frei bewegen." Spätestens seit der Eheschließung mit Harry darf Meghan nichts ohne einen Leibwächter tun.

"Scheidung in maximal 5 Jahren"

Die unterschiedliche Herkunft von Meghan und Harry, sowie Meghans Anpassungsschwierigkeiten an ein royales Verhalten, lassen Pessimisten ihre Trennung voraussagen. "Maximal fünf Jahre" geben sie dem frisch verheirateten Paar. Dann werde Meghans Traum vom Prinzessinnen-Dasein scheitern.

Die unterschiedlichen Kulturen – auf der einen Seite die hoch konservative, traditionelle britische Elite, auf der anderen Seite das bürgerliche, lockerleichte US-amerikanische Leben – ließen sich einfach nicht auf Dauer vereinigen. Meghan sei nicht dafür gemacht "der Queen und dem Land zu dienen", wie es sich in der britischen Krone gehört. Viel mehr sei sie eine Individualistin, die stur selbstbestimmt leben will. Den hohen royalen Standards könne und wolle Meghan nicht entsprechen.

Doch hätte Meghan diese Lebensumstellung nicht schon vorher bedenken können? Gegenüber der Vanity Fair sagte ein vermeintlicher Bekannter der Herzogin: "Meghans Ziel war es immer, sich einen Namen zu machen." Als Schauspielerin gelang es ihr nur mäßig. Erst mit der Beziehung zu Harry wurde sie weltweit bekannt. Kein Wunder also, dass Meghan nichts anbrennen ließ: Nach ihrem Kennenlernen im Sommer 2016, folgte 2017 schon die Verlobung, 2018 die Hochzeit und 2019 folgt ihr erstes Baby. Was 2020 passiert, steht in den Sternen...

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kao

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