Meghan und Kate: Was ihre Körpersprache über ihre Beziehung verrät

Seitdem Kate und Meghan verschwägert sind, brodelt die Gerüchteküche: Was läuft zwischen ihnen? Freundschaft oder Feindschaft? Ist Neid im Spiel? Sind die Fronten geklärt? Eine Expertin für Körpersprache klärt auf.

Kate und Meghan haben sich die einst begehrtesten Junggesellen Europas geschnappt. Als Prinzengattinnen haben sie inzwischen riesige Fangemeinden, mit ihrem Strahlen erobern sie alle Herzen im Sturm!

Dabei sind die Damen dennoch unterschiedlich: Kate, die Gemahlin des zukünftigen Königs, kommt aus gutem Hause, ist bodenständig, anmutig, zurückhaltend und wurde schon vor Jahren mit Prinzessin Diana verglichen, der Ikone des britischen Königshauses.

Sie könnten kaum unterschiedlicher sein

Meghan hingegen ist ein Scheidungskind, war vor der Ehe mit Harry schon mal verheiratet und arbeitete als Schauspielerin, bevor sie ins Königshaus zog. Sie versprüht Glamour und Lockerheit, hat eine Vorliebe für Mode und wollte Gerüchten zufolge "schon immer" Prinzessin werden.

So liebenswert Kate und Meghan auch sein mögen, so unterschiedlich sind ihre Lebenserfahrungen, ihre Vergangenheit. Können sich diese zwei Frauen, die nur durch Verschwägerung zueinander fanden, wirklich anfreunden? Oder sind sie doch zu verschieden, um sich ins Herz zu schließen?

Judi James, Expertin für Körpersprache, hat die Gestik und Mimik der Herzoginnen unter die Lupe genommen, als Kate und Meghan am ersten Weihnachtstag mit der Familie zur St. Mary Magdalene Church unterwegs waren (s. Fotos). Wie die Daily Mail berichtet, könnte die demonstrierte Freundschaft von Kate und Meghan gespielt sein. "Sie gehen im Gleichschritt, Lächeln die ganze Zeit, kopieren ihre Gesten gegenseitig", analysiert Expertin James. "Ihre Körpersprache erinnert mich an die von Politikern, die einen diplomatischen Eindruck vermitteln wollen."

Dass Meghan die Schauspielerei nicht fern ist, ist reichlich bekannt. Doch auch Kate scheint eine Maske zu tragen, sobald sie in Meghans Nähe ist: "Normalerweise zeigt Kate ihr klassisches, perfektes Lächeln. Bei diesem Auftritt sieht sie hingegen amüsiert aus – als ob sie dieses Schauspiel genieße", so James.

Geschauspielerte Freundschaft?

Dass es sich um keine echte Zuneigung halte, verrät laut James auch das Verhalten von Prinz und Harry. Die Brüder, die normalerweise zusammen lachen und rumalbern, waren bei diesem Gang in die Kirche durchaus distanziert – und grinsten stattdessen vor sich hin, während sie ihre Frauen betrachteten.

Doch warum sollten Kate (36) und Meghan (37) ihre Freundschaft bloß vorgaukeln? Seit Wochen spekulierten Fans, Kritiker und Medien, ob die Herzoginnen je warm miteinander werden. Dem Königshaus ist der Familiensegen jedoch heilig, ein Zickenkrieg zwischen der künftigen Königsgemahlin und ihrer Schwägerin wäre ein Skandal.

Videotipp: Meghan wollte schon immer Prinzessin werden!

Dieses Kindervideo enthüllt: Meghan Markle wollte schon immer Prinzessin werden
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