Mit CHEF.ONE aus der 'Höhle der Löwen" isst du nie wieder alleine

Wer auf gemütliche Abende in netter Gesellschaft und mit guten Essen steht, wird CHEF.ONE lieben!

Nie wieder alleine essen. Wie cool wäre es, wenn man sich in einer fremden Stadt ganz einfach bei tollen Menschen zum Essen einladen und einen gemütlichen Abend in geselliger Runde verbringen könnte? Genau diese Idee wurde nun in "Die Höhle der Löwen" vorgestellt. Die Gründer Erdal Alim (33), Philipp Benseler (32) und Dogan Ayhan (25, war aufgrund seiner Masterarbeit nicht beim Pitch anwesend) machen's mit CHEF.ONE  möglich. Doch ist das auch ein Businesscase für die fünf Top-Unternehmer Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl?

CHEF.ONE ist eine Win-Win-Win-Situation

Die Gründer wollen die Gastronomie revolutionieren. Dazu haben sie ihre Social-Dining-Plattform entwickelt, bei der sich der Hobbykoch oder auch der Profi als Gastgeber registrieren und sein Menü mit dem entsprechenden Preis und der maximalen Personenanzahl einstellen kann. Der potenzielle Gast wiederum schaut in seiner Stadt nach einem entsprechenden – für ihn interessanten – Dinner. Hat er eins gefunden, kann er sich einfach einen Platz an dem Tisch buchen und muss den Abend nicht alleine im Restaurant verbringen.

"Wir schaffen mit CHEF.ONE eine Win-Win-Win-Situation – ein tolles Erlebnis für den Gastgeber, für den Gast und auch für uns", freut sich Philipp Benseler. Die bisherige Resonanz ihrer Community ist entsprechend sehr positiv und sie sind auch schon in vielen Großstädten mit ihrem Angebot vertreten. Um weiter zu wachsen wollen sie jetzt aber endlich den Turbo einschalten und benötigen dafür 100.000 Euro. Im Gegenzug bieten sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Wie entscheiden die Juroren?

Carsten Maschmeyer glaubt nicht an das Konzept der jungen Gründer und ist raus. Ralf Dümmel hingegen findet CHEF.ONE „genial“. Er denkt aber nicht, dass er der richtige Investor für das Team aus Hamburg wäre und steigt deswegen  - genauso wie Dagmar Wöhrl - ebenfalls aus.

Judith Williams hingegen will sofort investieren und ist „on fire“. Gemeinsam mit Frank Thelen möchte sie CHEF.ONE ganz groß machen. Dafür bieten sie sogar mehr Geld als gefordert. Für 150.000 Euro brauchen sie allerdings auch 25 Prozent der Firmenanteile. 

Die Gründer Erdal und Philipp müssen bei diesem Power-Duo nicht lange überlegen – und greifen zu!

ag
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