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Pippa Middleton: Darum wollte sie Meghan Markle nicht bei ihrer Hochzeit

Pippa Middleton: Darum wollte sie Meghan Markle nicht bei ihrer Hochzeit
© Laurence Griffiths / Getty Images
Hat sich Pippa Middleton von Herzogin Catherines Spannungen mit Herzogin Meghan beeinflussen lassen? Noch immer halten sich Gerüchte, Kates Schwester habe die Schauspielerin 2017 nur ungern zu ihrer Hochzeit mit James Matthews eingeladen.

Zu der Trauung von Pippa Middleton, 36, und James Matthews, 44, am 20. Mai 2017 in der "St. Mark's Church" in Englefield in der englischen Grafschaft Berkshire hat Meghan Markle, 38, offenbar keine Einladung erhalten. Erst im Anschluss  habe sie Prinz Harry, 35, im eineinhalb Stunden entfernten London abgeholt, um mit ihr beim Empfang des Brautpaares seine Aufwartung zu machen. Es könnte ein eher frostiges Zusammentreffen des damals noch recht frisch verliebten Paares mit der Braut gewesen sein, glaubt man den Gerüchten.

Pippa Middleton: Sie hält zu Schwester Catherine

Geschwisterliche Solidarität nennt man wohl Pippas angebliche Ablehnung der Freundin des Schwagers ihrer Schwester Catherine, 38. Und glaubt man den Berichten der "Sun" vom Dezember 2018, habe die frischgebackene Mrs. Matthews die Schauspielerin nur ungern eingeladen. Das lässt vermuten, dass es bereits vor Meghans Hochzeit mit Harry im Mai 2018 Spannungen zwischen ihr und Prinz Williams, 37, Frau gegeben haben könnte.

"Meghan sah sich einem Widerstand der Familie Middleton gegenüber, die sie letzten Mai nicht zu Pippas Hochzeit einladen wollte", schreibt damals die Journalistin Emily Andrews. 

Erst im Sommer 2016 bahnt sich die Romanze zwischen Harry und Meghan an. Dass Pippa Middleton sich wenige Monate später offenbar dazu gezwungen sieht, die Amerikanerin auf ihrer Gästeliste hinzuzufügen, spricht für eine Verbindung, die inzwischen ernst geworden sein muss. 

Harrys Bereitschaft, seine Freundin in London abzuholen, spricht Bände. „[Er] ging so diskret wie möglich und reiste mit ihr den ganzen Weg zurück, um zu zeigen, wie ernst er mit ihr ist", berichtet eine Quelle gegenüber der "Sun". "Er wollte nicht, dass Meghan alleine ohne ihn bei dem Empfang ankommt."

Eintracht am Rande des Matchfeldes

Im Sommer 2019 allerdings scheint der angebliche Argwohn zwischen der Herzogin von Sussex, ihrer Schwägerin und deren Schwester ausgeräumt zu sein. Einträchtig lächeln die Frauen von den Rängen des berühmten Tennisturniers in Wimbledon. Ein Zeichen der Einheit, findet Körpersprachen-Expertin Judi James. Meghan platziert zwischen den beiden Schwestern habe vermitteln sollen, dass sie inzwischen integrierter Teil der königlichen Familie und deren Umfeld sei.

Die "Fab Four" gehen getrennte Wege

Heute sind solche Bilder der Harmonie vergeblich zu suchen. Die "Fab Four" - William, Kate, Harry und Meghan -  scheinen eine Illusion der Anfangszeit in dieser vielversprechenden Konstellation der jungen Generation im Königshaus zu sein. Beim Gottesdienst anlässlich des Commonwealth Day am vergangenen Montag (9. März) sehen wir Harry und Meghan nur noch auf den Rängen. Sie sitzen hinter dem zukünftigen Thronfolger und seiner Gattin, die Begrüßung fällt knapp aus.

Die beiden Paare trennen bald tausende Kilometer und auch Welten. Die einen dienen weiterhin der Königin und dem britischen Volk, die anderen wollen ein privateres, alltäglicheres Leben führen. Die Wege haben sich getrennt, vielleicht aber wachsen die Herzen durch die doch so große Trennung bald wieder enger zusammen.    

Verwendete Quellen: Sun, Express

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.


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