Pippa Middleton: Mit Sohn Arthur zur Osteopathie

Pippa Middleton legt Wert auf Sport und Gesundheit. Auch für den kleinen Arthur möchte sie nur das Beste und hat deswegen eine besondere osteopathische Therapieform getestet

Beim Thema Craniale Osteopathie spalten sich die Gemüter. Für die einen ist es eine entspannende Anwendung, die den Körper wieder in Einklang bringt, für die anderen nur Quatsch. Pippa Middleton, 36, Schwester von Herzogin Catherine, 37, scheint an die Technik zu glauben. Sie hat ihren Sohn Arthur, eins, osteopathisch behandeln lassen. 

Alternative Therapieform für Neugeborene

Die "Cranio-Sacral-Therapie" zeichnet sich durch das Handauflegen an Schädelknochen, Wirbelsäule und Becken aus. Durch sanften Druck und Manipulationen, sollen körpereigene Abläufe beeinflusst, Blockaden gelöst und Gewebeanspannungen gemindert werden. In ihrer Kolumne, die in der Zeitschrift "Waitrose Weekend" in Großbritannien erscheint, erzählt Pippa Middleton, dass sie mit ihrem Sohn Arthur bereits zu solch einer Therapie gegangen sei, so zitiert "Daily Mail". Die alternative Therapieform wäre vor allem für Neugeborene die eine traumatische Geburt erlebt hätten, unruhig seien oder Probleme mit dem Schlafen hätten geeignet, erklärt sie.

Pippa Middleton sieht nur Vorteile

Schon einige Monate nach der Geburt, sei sie mit Arthur zur Behandlung gegangen: "Es entspannt und hilft, besser zu schlafen. Außerdem fördert die Therapie durch sanfte Manipulationen an Kopf und Körper unter anderem die Verdauung. Weil es einige wissenschaftliche Beweise für den Erfolg gibt und ich nur gutes über die Anwendungen gehört habe, bin ich mit Arthur zur Therapie gegangen, als er sieben Monate alt war." 

Baby Arthur entspannt sich in der Therapie

Die Event-Managerin scheint begeistert von den Anwendungen zu sein. Im "Waitrose Weekend Magazine" schreibt sie laut "Daily Mail" weiter, es wäre faszinierend gewesen zu sehen, wie beruhigend die Therapie für Arthur gewesen sei. "Die Osteopathin hat erkannt, dass eine Seite seines Nackens fester war als die andere. Das erklärt, warum er eine Lieblingsseite zum Schlafen hat. Außerdem hat sie entdeckt, dass seine Arme stärker als seine Beine sind. Sie hat mir Übungen gezeigt, die ihm helfen." Nicht nur für Neugeborene, auch für Mütter sei die Therapie gut. Es sei zwar aufwändig, aber es würde sich lohnen, so die 36-Jährige. 

Pippa Middleton: Erster Auftritt nach der Geburt ihres Sohnes Arthur

Schon während der Schwangerschaft war Pippa immer sehr sportlich unterwegs und auch mit Baby Arthur geht sie ihrem Hobby weiter fleißig nach. Gemeinsam gehen Mutter und Sohn gerne in die Baby-Turnhalle oder auch mal zum Baby-Yoga, wie sie bereits vor einigen Monate in ihrer Kolumne verriet. 

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erscheinen. 

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