Polizeiliches Verbot vor Meghans Haus: Liegt die Herzogin schon in den Wehen?

Meghans errechneter Entbindungstermin ist verstrichen, das erste Baby der 37-Jährigen wird jeden Moment erwartet. Nun heizt die britische Polizei Spekulationen an, indem sie ein klares Verbot ausspricht.

Die Briten warten ganz gespannt auf die offizielle Verkündung der Geburt von Meghans Baby. Jeden Tag könnte es nun soweit sein, da der Entbindungstermin der Herzogin auf vergangenen Sonntag datiert war.

Nun ist bekannt, dass die Medien es nicht als erstes erfahren, wann Baby Sussex zur Welt kommt, sondern die Queen höchstpersönlich. Erst dann wird es einen offiziellen Aushang am Buckingham Palast geben und sicherlich auch eine Verkündung auf der offiziellen Webseite der Royals.

Polizeiliche Warnschilder auf Meghans Anwesen

Die britische Polizei hat jetzt allerdings ein verdächtiges Verbot ausgesprochen: Ab sofort dürfen keine Drohnen mehr in Windsor fliegen. Warnschilder wurden um das Anwesen von Meghan und Prinz Harry aufgebaut worden: "Polizeilicher Sicherheitshinweis: In dieser Gegend sind Drohnen streng verboten!"

Royal-Experten sehen in diesem Akt einen Hinweis auf die nahende Geburt. Liegt Meghan vielleicht sogar schon in den Wehen und benötigt vor allem jetzt Ruhe, statt nerviger Drohnengeräusche? Zum anderen wäre es sicher nicht wünschenswert, dass eine fotografierende Drohne ein Bild durch ein Fenster erhascht, indem Meghan sich vor Geburtsschmerzen krümmt. Schließlich denkt Meghan angeblich über eine Hausgeburt nach

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