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Prinz Harry + Herzogin Meghan Große Karrierepläne – doch jetzt gibt es Probleme

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Große Karrierepläne – doch jetzt gibt es Probleme: Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Parsons Media / imago images
Prinz Harry und Herzogin Meghan bauen sich ein neues Leben auf, fernab der Royal Family. Während sie sich in Montecito mittlerweile eingelebt haben dürften, kommen in beruflicher Hinsicht jetzt erste Probleme auf das Paar zu.

Wie Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) künftig Geld verdienen, davon hat man in den letzten Monaten bereits einen Eindruck gewinnen können. Ein millionenschwerer Netflix-Deal sowie Podcast-Verträge sichern ihnen ein stattliches Einkommen. Doch jetzt scheinen die Pläne der Sussexes ernsthaft in Gefahr.

Prinz Harry und Herzogin Meghan in Konflikten mit US-Anwälten

Harry und Meghan haben große Pläne, möchten nicht nur in der Unterhaltungsindustrie Fuß fassen, sondern gleichzeitig auch wohltätig aktiv sein. Mit ihrer "Archewell Foundation" haben sie erste Schritte in jene Richtung unternommen, mit "Archewell Audio" wollen sie den Podcast-Markt erobern. Jetzt scheint der Weg in die Traumfabrik Hollywoods aber steiniger zu werden, so einfach wie sie es sich vorgestellt haben, wird es offenbar nicht.

Wie unter anderem "Daily Mail" berichtet, hätten Harry und Meghan ihr Unterhaltungs- und Wohltätigkeitsunternehmen "Archewell Foundation" und ihre Podcast-Firma "Archewell Audio" markenrechtlich schützen lassen wollen. Die entsprechenden Dokumente hätten sie an das US-Patent- und Markenamt geschickt, um sich die alleinige Verwendung der Begriffe zu sichern. Diese Bestrebungen seien bei den zuständigen US-Anwälten aber nicht automatisch durchgegangen. Die Anträge bedürften einer eingehenden Klärung, schreibt Richard Eden in seiner Kolumne für "Daily Mail". Demnach hätte das US-Patentamt geantwortet: "Der Antragsteller muss klarstellen, dass es sich um unterhaltungsbasierte Dienstleistungen handelt. In ihrem Antrag für 'Archewell Audio' hatte das Paar erklärt, dass das Unternehmen für die 'Schaffung, Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Podcasts, Audio-Programmen, Musik und Hörbüchern' zuständig sei." Diese Angaben waren dem Amt offenbar nicht genug.

Anträge bedürfen weiterer Spezifizierung

In ihrer Antragstellung seien die Sussexes nicht konkret genug gewesen, heißt es im Bericht von "Daily Mail". In der Beschreibung von "Archewell Audio" habe gestanden, dass man "Live-Podcasts, Live-Bühnenauftritte, Live-Musikauftritte und Live-Hörbuchlesungen" erstellen würde. Das war den Anwälten des Amtes offenbar nicht deutlich genug. Die Antwort an Harry und Meghan: "Der Antragsteller muss klarstellen, dass es sich um Dienstleistungen im Bereich der Unterhaltung handelt." Zudem müsse die Art der "Live-Bühnenauftritte" definiert werden. Die Markenanwälte hätten das Anwaltsteam des Paares auch gebeten, die Art der Web-Apps zu definieren, die sie über die "Archewell Foundation" anbieten wollen. Die Dokumente, die "Daily Mail" einsehen konnte, wurden Harrys und Meghans Anwaltsteam am 25. Juni 2021 übermittelt. Jetzt haben die Sussexes sechs Monate Zeit darauf zu reagieren. Andernfalls werden beide Anträge geschlossen.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf GALA.de erschienen. 

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk, telegraph.co.uk

abl

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