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Prinz Harry Herzogin Meghan ermutigte ihn zu einer Therapie

Prinz Harry: Herzogin Meghan ermutigte ihn zu einer Therapie: Harry und Meghan stehen nebeneinander
© PPE / imago images
Auch Prinzen wissen manchmal nicht mit negativen Gefühlen umzugehen. Prinz Harry hat zum Glück erkannt, wie er seine traumatischen Erlebnisse im Leben verarbeiten kann.

Immer öfter macht Prinz Harry (36) deutlich, dass er sich in seiner neuen Wahl-Heimat, den USA, sehr viel wohler fühlt als zuletzt in Großbritannien. Ein erheblicher Grund ist natürlich die Freiheit, die der jüngste Sohn von Prinz Charles (72) so viele Kilometer entfernt von dem britischen Königshaus erlebt.

Doch diese Freiheit musste Harry erst lernen, zu genießen. Zu belastend waren noch immer die Enttäuschungen, die er durch seine Familie erlitten hat. Der Prinz begab sich in professionelle Hände, um mit seinen Gefühlen richtig umgehen zu können, wie er jetzt in Dax Shepards Podcast "Armchair Expert" verriet.

Prinz Harry konnte die Erlebnisse nicht alleine verarbeiten

Nachdem sich Harry von den Erlebnissen rund um den Rücktritt als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie sehr verletzt fühlte, spürte er nicht nur eine Traurigkeit, sondern auch eine große Wut und Frustration. Außerdem quälte ihn noch immer die Tatsache, seine geliebte Mutter mit 12 Jahren durch einen schlimmen Autounfall verloren zu haben. Bisher befreite sich Harry von diesen negativen Gefühlen durch das Boxen, doch lange hielt die Erlösung nicht an. Harry fühlte sich weiterhin hilflos und wollte seine traumatischen Erfahrungen anders verarbeiten.

Schließlich war es Herzogin Meghan (39) die ihm den entscheidenen Tipp gab. "Es war ein Gespräch, das ich mit meiner jetzigen Frau geführt habe. Sie sah es sofort, sie konnte erkennen, dass ich verletzt war und dass einige der Dinge, die außerhalb meiner Kontrolle lagen, mich wirklich wütend machten – es würde mein Blut zum Kochen bringen." 

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Er will ein guter Vater ohne Wut sein

Harry begab sich aber nicht nur für sich selbst in Therapie, sondern vor allem auch für seine Familie: "Denn wenn ich nicht weiß, damit umzugehen, wie zum Teufel werde ich meinem Sohn und meiner Tochter ein anständiger Vater sein können?"

Nun kann Harry die Freiheit, nach der er sich so sehr sehnte, auch endlich voll ausleben: "Dadurch, dass ich hier lebe, kann ich tatsächlich meinen Kopf hochheben und ich fühle mich anders, meine Schultern sind gesunken, ihre auch, man kann ein bisschen freier herumlaufen. Ich kann Archie hinten auf meinem Fahrrad mitnehmen. Ich hatte vorher nie die Gelegenheit dazu."

Dieser Artikel ist ursprünglich auf GALA.de erschienen.

Verwendete Quellen: thesun.co.uk, Podcast Dax Shepard "Armchair Expert"

jno

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