Prinz Harry: Megxit-Machtwort! Er steht zur Queen

Prinz Harry hat nach wochenlangem Wirbel um den Megxit angeblich ein Machtwort gesprochen - und das Wohl von Queen Elizabeth und der Königsfamilie zur Priorität erklärt.

Prinz Harry, 35, hat seinen und Herzogin Meghans, 38, Mitarbeitern laut "DailyMail.com" eine klare Ansage gemacht: Es werden keine Projekte oder Jobs in Betracht gezogen, die der Verbindung zur Königsfamilie schaden könnten - egal wie lukrativ die Angebote auch sein mögen. Damit macht er Schluss mit der Spekulation, er und Meghan könnten die Monarchie mit fragwürdigen Deals in Verruf bringen.

Prinz Harry will keinen Streit mit Queen Elizabeth 

Harry und Meghan gehören nach ihrem Rückzug als Senior Royals für Unternehmen, Wohltätigkeitsorganisationen, Investoren und anderen Geschäftseinheiten zu den gefragtesten Marketing- und Businesspartnern der Welt. Insider in Los Angeles, der neuen Wahlheimat von Harry und Meghan, bestätigen gegenüber DailyMail.com, dass das Paar von Anfragen im Wert von "zig Millionen Dollar" überschwemmt werde. Aber, berichtet der Insider:

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"Harry hat (...) sein und Meghans Team angewiesen, alles abzulehnen, was in irgendeiner Weise negativ für die Royals sein könnte. Im Wesentlichen ist alles, was für die Queen, Prinz Charles, seinen Bruder oder den Thron negativ ist, verboten. Es zeigt, dass Harry, obwohl er sich vom königlichen Leben zurückgezogen hat, seine Großmutter oder seinen Vater nicht verärgern will."

Harry wolle keinen "Medienkrieg" oder weiteres "böses Blut" auslösen, indem er seine königlichen Verbindungen ausnutze, um Geld zu verdienen, heißt es. Schon im Januar hatten die Sussexes offiziell erklärt, das Wort "royal" nicht kommerziell zu nutzen.

Harry und Meghan können nicht jedes Job-Angebot annehmen.

Harry, Meghan und das liebe Geld - kaum ein anderes Megxit-Thema hat Medien und Royal-Beobachtern in den letzten Wochen so erhitzt wie dieses.

Das Paar will zwar künftig finanziell unabhängig sein, muss bei der Jobwahl aber trotzdem aufpassen: Es gehört immer noch zur Königsfamilie und darf außerdem den Titel "Königliche Hoheit" behalten (wenn auch nicht öffentlich führen).

GALA-Korrespondent Arndt Striegler erklärt: "Es gibt einen Ehrenkodex im Hause Windsor. Dieser besagt, dass gewisse Geschäftstätigkeiten nicht akzeptabel sind. Zum Beispiel der Auftritt in einem Werbespot, wenn er keinen karitative Zwecken oder Events dienlich ist. Man wird die Herzogin von Sussex niemals auf einer Cornflakes-Packung sehen. Das ist undenkbar."

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk, eigene Recherche

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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