Darum darf Prinz Harry die Obamas nicht zu seiner Hochzeit einladen

Die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle ist erst in fünf Monaten und schon gibt es die ersten Uneinigkeiten. Denn wenn es nach der englischen Regierung geht, steht ein Staats-Paar ganz sicher nicht auf der Gästeliste.

Die Vorbereitungen für die Hochzeit des Jahres 2018 laufen bereits auf Hochtouren. Am 19. Mai werden sich Prinz Harry und Meghan Markle in London das Jawort geben. Welche Torte serviert wird, steht bereits fest und auch der Designer für das Brautkleid der US-Schauspielerin soll angeblich schon gefunden sein. Nur in Sachen Gästeliste ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen worden.

Wenn es nach Prinz Harry geht, gibt es angeblich keine Hochzeits-Sause ohne Barack und Michelle Obama. Spätestens seit den Invictus Games in Toronto im September 2017 sind der Royal und der ehemalige US-Präsident nämlich dicke Freunde.

Donald Trump soll nicht verärgert werden!

Die britische Regierung ist darüber allerdings nur wenig amused. Sie befürchtet, dass der amtierende Präsident, Donald Trump, die Einladung seines Vorgängers als Affront gegen sich verstehen könnte, und die ohnehin schon angespannte Beziehung zwischen England und den USA dadurch noch weiter strapaziert würde. Das zumindest behauptet 'The Sun'.

Ob Prinz Harry und Meghan Markle deswegen den Rotstift ansetzen und die Obamas von ihrer Gästeliste streichen, ist nicht bekannt – genauso wenig weiß man, ob die beiden Turteltauben überhaupt vorhatten, den 56-Jährigen und seine Frau einzuladen. Es bleibt also spannend, wer im kommenden Frühjahr alles in die Kirche spaziert. 

Themen in diesem Artikel

Unsere Empfehlungen

Brigitte-Newsletter

Brigitte-Newsletter

Trends und Tipps aus den Bereichen Mode & Beauty, Reise, Liebe und Kochen - lies zum Wochenstart das Beste von Brigitte.