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Prinzessin Beatrice zeigt sich erstmals nach Andrew-Skandal

Prinzessin Beatrice zeigt sich erstmals nach Andrew-Skandal
© Getty Images
Prinzessin Beatrice wird zehn Tage nach dem Interview von Prinz Andrew über seine Verbindung zu Jeffrey Epstein erstmals in der Öffentlichkeit gesehen. Dabei gibt sich die 31-Jährige tapfer.

Prinzessin Beatrice, 31, lächelt, als sie am Dienstagabend (26. November) von Fotografen in einer Londoner Straße abgelichtet wird. Zusammen mit ihrem Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi, 36, ist sie auf dem Heimweg von einem Weihnachtskonzert in der St. James Church. Offenbar will sie sich die Sorgen der letzten Tage nicht anmerken lassen. Seit der Ausstrahlung des Interviews ihres Vaters Prinz Andrew, 59, über den verstorbenen US-Geschäftsmann und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sei sie "jeden Tag in Tränen aufgelöst", berichtet ein Informant der britischen Zeitung "Mail on Sunday".

Prinzessin Beatrice findet Halt bei Edoardo Mapelli Mozzi

Mit Edoardo Mapelli Mozzi hat Beatrice einen Mann an ihrer Seite, der ihr in dieser stürmischen Zeit Halt gibt. Nicht nur beim abendlichen Weihnachtskonzert, sondern auch beim ersten Besuch der Prinzessin bei ihrem Vater nach dessen Verkündung, er werde "auf absehbare Zeit" von seinen öffentlichen Pflichten als Royal zurücktreten. Das Treffen in der Royal Lodge, dem Wohnsitz Andrews in Windsor, fand einen Tag vor dem Konzertbesuch des Paares statt. Mehrere Stunden sollen Beatrice und Edoardo geblieben sein. Auf Abschüssen, die Beatrice bei der Abfahrt aus Windsor zeigen, trägt sie ebenfalls ein Lächeln auf den Lippen. Das Ergebnis einer reinigenden Aussprache oder nur gute Miene zum bösen Spiel? Man weiß es nicht.

Wie beeinflusst der Epstein-Skandal Prinzessin Beatrice?

Die Enkelin von Queen Elizabeth, 93, soll sich laut Berichten britischer Zeitungen Vorwürfe machen, eine Mitschuld am desaströsen Interview ihres Vaters über seine angebliche Verwicklung in den Fall Jeffrey Epstein zu tragen. So soll Beatrice Vorab-Treffen Prinz Andrews mit dem TV-Sender BBC beigewohnt haben und sich entgegen ihrer Zweifel dazu entschlossen haben, das Interview zu unterstützen.

Ein Berater des Königshauses erklärte unterdessen gegenüber "Daily Mail", dass Beatrice sowie ihre Schwester Prinzessin Eugenie, 29, in den kommenden Monaten weiterhin vereinzelt Termine für das britische Königshaus übernehmen werden. Doch ein Aufstieg innerhalb der Familie, wie es sich Prinz Andrew seit Jahren für seine Töchter wünscht, soll seit seinem Rückzug in weite Ferne gerückt sein. "Die Beförderung, auf die Prinz Andrew gehofft hatte, dass seine Töchter mehr Aufgaben übernehmen würden, wird jetzt nie stattfinden", sagte eine Quelle aus dem Königshaus gegenüber der "Daily Mail".

Auch die Hochzeit von Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi könnte der Epstein-Skandal Folgen haben. Zwar soll Beatrice die Feier generell deutlich kleiner gestalten wollen, als es ihre Schwester Eugenie beim Jawort mit Jack Brooskbank im Oktober 2018 getan hatte. Dennoch könnte Andrew einen Schatten auf die Feierlichkeiten werfen: Britische Medien spekulieren, ob er aufgrund der Negativ-Schlagzeilen darauf verzichten wird, seine Tochter zum Altar zu führen.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf gala.de erschienen 

jre

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