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Prinzessin Haya + Scheich Mohammed: Der Scheidungskrieg geht in die nächste Runde

Prinzessin Haya + Scheich Mohammed: Der Scheidungskrieg geht in die nächste Runde
© ADRIAN DENNIS / Getty Images
Nachdem Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum und Prinzessin Haya bint al-Hussein um die gemeinsamen zwei Kinder stritten, soll es nun um millionenschwere Rennpferde gehen.

Nächstes Duell für Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum, 70, und Haya bint al-Hussein, 46.

Prinzessin Haya erringt Teilsieg fürs Sorgerecht

Zuletzt erzielte die Noch-Ehefrau des Dubai-Herrschers einen großen Erfolg, indem ein Londoner Gericht bestätigte, dass ihr Mann zwei seiner Töchter entführen und sogar foltern ließ. Ein Teilsieg in Sachen Sorgerecht für Prinzessin Haya, die vorerst mit ihren Kindern in London bleiben kann.

Im Juli 2019 war sie mit diesen aus Dubai geflohen, weil sie um ihr Leben und das ihrer Kinder fürchtete. Doch während der Streit um die gemeinsamen Kinder noch nicht ganz beendet zu sein scheint, entfacht nun auch noch ein Kampf um die Besitztümer des Scheichs und der Prinzessin. Aktuell geht es um die millionenschweren Rennpferde des Ex-Paares.

Streit um die millionenschweren Rennpferde?

Scheich Mohammed ist mit seinem Godolphin-Stall einer der erfolgreichsten Besitzer und Züchter von Rennpferden der Welt. Einige der Pferde sollen aber Prinzessin Haya gehören, die früher sogar als professionelle Reiterin tätig war. Laut "The Times" soll nun bei einigen Pferden jedoch wegen des Eigentümers große Unklarheit herrschen. 

Bei mindestens sechs Pferden soll der Besitz seit Hayas Ankunft in London immer wieder zwischen ihr und dem Scheich hin und her übertragen worden sein. Was das allerdings genau bedeutet und wie es mit den Pferden weitergeht, ist noch nicht klar.

Verwendete Quelle: thetimes.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.


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