Prinzessin Sofia und Prinz Carl Philip: Jetzt reicht es ihnen! Sie wehren sich auf Instagram

Prinzessin Sofia und Prinz Carl Philip haben endgültig genug vom Mobbing im Internet und wehren sich nun gegen den Hass im Netz. 

Prinzessin Sofia, 34, und Prinz Carl Philip, 40, wehren sich auf Instagram gegen Hass im Internet. Das schwedische Paar engagiert sich im Kampf gegen Online-Mobbing und will mit vereinten Kräften durch eine Initiative dafür sorgen, dass der Netzhass aufhört. 

Prinzessin Sofia + Prinz Carl Philip wehren sich 

Auf ihrem offiziellen Instagram-Account schreiben die schwedischen Royals: "Hass ist überall, in allen Lebensbereichen, allen Berufen, Geschlechtsidentitäten und Altersgruppen. Das wissen wir, und es ist genug. Das Ziel ist, dass wir unter einem gemeinsamen Symbol und der aktiven Verwendung des Symbols zeigen, dass wir uns vom Online-Hass und allem, was er bedeutet, distanzieren."

Initiative gegen Online-Mobbing

Deshalb hat das Prinzenpaar die Initiative "Nejtillnäthat" ins Leben gerufen, die sich gegen das Online-Mobbing engagiert. Auf der Webseite heißt es dazu: "Psychische Erkrankungen nehmen zu, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Politiker treten wegen Drohungen zurück, und viele wagen es nicht, aus Angst vor Repressalien ihre politische Meinung zu äußern. Somit stellt der Hass eine direkte Bedrohung für die Demokratie dar. Nur weil wir Redefreiheit haben und etwas nicht illegal ist, heißt das nicht, dass es in Ordnung ist."

Statement auf Instagram

Prinzessin Sofia und Prinz Carl Philip, die selbst schon oft in der Vergangenheit Opfer von fiesen Mobbing-Attacken wurden, werden für ihr Engagement von den Fans gefeiert, die alle einer Meinung sind: Der blinde Hass im Netz muss aufhören. Auf der Social-Media-Plattform posteten die schwedischen Royals ein weiteres Foto und bedankten sich in der Bildunterschrift für die Unterstützung ihrer Anhänger. "Wir möchten uns bei allen starken Menschen bedanken, die sich dafür entscheiden, den Hass zu teilen, dem sie online ausgesetzt sind", schreiben sie und vertreten eine klare Meinung: "Jeder Einzelne ist so wichtig im Kampf gegen den Netzhass." 

Zum GALA-Artikel hier entlang.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen. 

lsc

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