Royal-News: Meghan Markle soll "von ihrem hohem Roß" steigen

Herzogin Meghan wird einmal mehr von ihrer Familie angegriffen. Dieses Mal meldet sich ihr Halbbruder Thomas Markle Jr. zu Wort.

Herzogin Meghan: Kritik von ihrem Halbbruder

Zwei der schärfsten Kritiker Herzogin Meghans, 38, sind ihr Vater Thomas Markle und ihr Halbbruder Thomas Markle Junior. Letzterer meldete sich am Wochenende in der britischen Zeitung "The Express" zu Wort - und machte seinem Ärger über Meghans Abkehr von ihrer Familie deutlich Luft.

"Ich denke, was ernsthaft passieren sollte ist, dass Meghan ernsthaft von ihrem hohen Roß steigt, ihren Vater anruft [und] Wiedergutmachung leistet. Der Typ hat ihr sein ganzes Leben gewidmet. Wo sie heute ist, ist sie wegen ihm. Das ist der einzige Grund. Ich meine: genug ist genug!"

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Erbost zeigte sich Markle Jr. nicht nur darüber, dass Meghan den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen hat. Sondern auch darüber, dass Thomas Markle Senior Baby Archie Mountbatten-Windsor seit dessen Geburt am 6. Mai 2019 noch nicht kennenlernen dufte. Es sei der größte Wunsch seines Vaters, wieder am Leben seiner Tochter teilzuhaben und seinen Enkel zu sehen, so Markle Jr. Dass Meghan ihren Vater stattdessen auf Abstand halte, frustriere den 75-Jährigen.

Die Chancen auf eine Versöhnung und ein Kennenlernen mit Baby Archie dürften angesichts der Attacken, die Thomas Markle Senior in der Presse gegen Prinz Harry, 35, und Meghan gefahren hat, allerdings schlecht stehen.

Verwendete Quellen: express.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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