Royal-News über Prinzessin Märtha Louise: "Es tat fast körperlich weh"

Prinzessin Märtha Louise hat in einem Interview keine Scheu gezeigt und über ihre verletzliche, ängstliche Seite gesprochen.

Prinzessin Märtha Louise, 48, steht als Tochter von König Harald von Norwegen, 83, und Königin Sonja, 82, seit ihrer Geburt im Fokus des öffentlichen Interesses. Eine Situation, die ihr zu schaffen macht. 

Prinzessin Märtha Louise hatte "Angst"

In einem Interview mit der Sonntagsausgabe der schwedischen Zeitung "Aftonbladet" gibt sie zu: "Ich hatte Angst, auf der Bühne zu stehen und mit Menschen zu sprechen, musste es aber, weil es Teil meiner öffentlichen Rolle war." Sie ergänzt: "Es ist etwas, das ich mein ganzes Leben lang ertragen habe. Als Kind konnte ich überhaupt nicht damit umgehen. Aber ich bin sicherer geworden, seit ich älter geworden bin."

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Vor allem in ihrer Heimat Norwegen, aber auch anderen europäischen Ländern und in den USA, ist sie ein beliebtes Thema der Presse. Märtha dazu: "Nach einem langen Leben in der Öffentlichkeit wundert es mich nicht, dass die Leute etwas über mich wissen wollen, und ich habe mich seltsamerweise daran gewöhnt." Dennoch: Wenn sie in der Vergangenheit jemand kritisierte, "ging es richtig nah, es tat fast körperlich weh" gesteht sie dem "Aftonbladet".

Eine Prinzessin in der Kritik

Angriffsfläche für Kritik bietet sie genug, denn der Spagat zwischen Pflichterfüllung und persönlichen Interessen ist kein leichter. So sagt Märtha Louise von sich selbst, sie besitze hellseherische Kräfte und kommuniziere via Telepathie mit Tieren und Engeln. Ihre Beziehung (und später Ehe) mit dem inzwischen verstorbenen Ari Behn (†47) wurde anfangs mit Argwohn beäugt. Von ihrem aktuellen Partner, dem selbsterklärten Schamanen Durek Verrett, 45, ganz zu schweigen. Zudem bezeichnet sich Prinzessin Märtha Louise als hypersensibel. 

"Lange dachte ich, ich wäre verrückt, aber heute habe ich gemerkt, dass ich nur empfindlich bin. Es war wirklich eine Befreiung", sagt sie im Interview. Sie weine oft und laut und finde daran nichts Seltsames, fügte sie hinzu. Das sei auch passiert, als die Medien ihre Beziehung zu Schamane Durek zerrissen hätten. "Ich weinte vor meiner Freundin, lag im Bett und zitterte. Jedes Mal, wenn ich eine Tür öffnete, war eine Kamera in meinem Gesicht (...)."

Inzwischen hat Prinzessin Märtha Louise mehr innere Ruhe gefunden. Norwegische Zeitungen spekulieren sogar über eine Verlobung mit Durek Verrett.

Verwendete Quelle: svenskdam.se

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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