VG-Wort Pixel

Royals Herzogin Meghan über ihren verletzlichsten Moment

Royals: Herzogin Meghan über ihren verletzlichsten Moment
© DAVID HARRISON / Getty Images
Es ist rund ein Jahr her, dass Herzogin Meghan in einem Interview offen zugab, wie sehr sie mit ihrer Rolle als Frau von Prinz Harry und als Neu-Mama zu kämpfen hat. In einem Podcast zum Thema mentale Gesundheit erinnert sie sich jetzt an diesen Moment zurück.

Das Thema Mentale Gesundheit ist den Royals besonders wichtig. Sowohl Prinz William, 38, und seine Frau Herzogin Catherine, 38, als auch Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, machen sich für Aufklärung auf diesem Gebiet stark. In einem Podcast, den sie zusammen mit drei Teenagern von "Teenager Therapy" Anfang der Woche aufgenommen haben, um auf den "Tag der Mentalen Gesundheit" am Samstag (10. Oktober) aufmerksam zu machen, erinnerte sich Meghan an einen Moment zurück, in dem sie sich am verletzlichsten gefühlt hat.

Herzogin Meghan: "Es war einfach viel"

"Wie geht es Ihnen?" - eigentlich eine relativ normale Frage. Für Herzogin Meghan allerdings nicht. Denn als die drei Teenager ihr bei der Aufnahme des Podcast genau diese Frage stellten, erinnerte sie sich an den wohl schwersten Moment ihres Lebens an der Seite von Prinz Harry zurück. 

"Ist das nicht lustig, es ist etwa ein Jahr her, dass mich das jemand gefragt hat", lachte Meghan bei der Podcast-Aufnahme. Und kam dann ins Plaudern: "Wir waren auf einer Tour in Südafrika. Am letzten Tag wollten wir Archie baden, wir waren so erschöpft." Damals blieb ihr nichts anderes übrig, als dem Reporter wahrheitsgemäß zu antworten. "Hören Sie, jede Frau, besonders wenn sie schwanger ist, ist sehr verletzlich, und deshalb ist es wirklich herausfordernd. Und dann, wenn man ein Neugeborenes hat - wissen Sie ... besonders als Frau ist das einfach sehr viel. Man will ja nicht nur eine frischgebackene Mutter, sondern eben auch eine frisch verheiratete Frau sein ...", sagte sie damals und Medienvertreter rund um den Globus legten ihr genau diese Antwort negativ aus. Zu viel für Meghan. 

Ein Versuch der Erklärung 

Im Podcast erinnert sie sich daran zurück, versucht zu erklären, was damals mit ihr los war:

Es ist wie bei einem Marathonlauf. Zwischen jedem offiziellen Einsatz lief ich zurück, um sicherzustellen, dass unser Sohn gefüttert wurde. Es war einfach so viel. Ich habe nicht über diese Antwort nachgedacht, ich habe nur ehrlich geantwortet, weil ich in einem Moment sehr verwundbar war, weil ich müde war, weil es keinen Schutz für mich gab, es war einfach 'Hier bin ich, ich bin eine Mutter, die mit einem viereinhalb Monate alten Baby zusammen ist, und wir sind müde'.

Ehrliche Worte, die deutlich machen, dass Meghan einiges durchzustehen hatte. Heute ginge es ihr besser, so sagt sie selbst: "Also ich würde sagen... heute geht es mir gut, danke, dass ihr gefragt habt."   

Verwendete Quellen: Teenage Therapy, Hello

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

abl

Mehr zum Thema