Sorge um Prinz Philip: Er wird "nicht mehr lange bei uns sein"

Seit nunmehr zweieinhalb Monaten hat sich Prinz Philip nicht in der Öffentlichkeit gezeigt. Wie steht es um den Mann von Queen Elizabeth? Royal-Experten sind in großer Sorge.

Prinz Philip
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Als Prinz Philip, 98, über die Weihnachtstage ins Krankenhaus gebracht wurde, war vielen schnell klar, dass es nicht gut um die Gesundheit des Gatten von Queen Elizabeth, 93, steht. Zwar war damals nur die Rede von einer Routineuntersuchung, wegen der der 98-Jährige im King Edward VII Krankenhaus in London sei, dennoch halten sich die Spekulationen um seinen Zustand. Dass er sich seit seinem Krankenhausaufenthalt nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigt, befeuert die Gerüchte.

Wie steht es um Prinz Philip?

Gegenüber "Nine News Australia" kommentiert Dickie Arbiter, ehemaliger Pressesprecher der Queen, den Gesundheitszustand von Prinz Philip. Und die Worte, die er dafür findet, klingen besorgniserregend. Er beschreibt den Ehemann von Queen Elizabeth als "gebrechlich" und empfiehlt dringend, dass Herzogin Meghan, 38, ihren Sohn Archie, zehn Monate, zu ihrem Besuch in Großbritannien mitbringen solle. Immerhin könnte es das letzte Mal sein, dass der 98-Jährige seinen Urenkel zu sehen bekommen wird. Denn die Sussexes haben entschieden, ihr Leben künftig im Norden Amerikas zu verbringen, und Großbritannien und Kanada trennen bekanntermaßen mehrere tausend Kilometer. 

"Er wird nicht mehr lange bei uns sein"

Die Sorge um den 98-Jährigen sei mehr als begründet, so Arbiter: "Prinz Philip wird im Juni 99 Jahre alt, er wird nicht mehr lange bei uns sein." Und führt weiter aus: "Man muss das ganz nüchtern betrachten: Er war über die Weihnachtstage im Krankenhaus. Er wirkte sehr gebrechlich als er wieder heim kehrte und seitdem befindet er sich in Sandringham. Menschen in dem Alter werden einfach gebrechlich." Ob Meghan Archie für Prinz Philip nach London mitbringen wird? Derzeit sieht es nicht danach aus. Für Arbiter wäre dies aber eine wichtige Geste gewesen, sowohl für Archie als auch für Prinz Philip: "Es wäre sehr schade, wenn Archie nicht dabei wäre, damit seine Urgroßeltern ihn sehen können."

Verwendete Quelle: Nine News Australia, express.co.uk

Dieser Artikel ist ursprünglich auf Gala.de erschienen.

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