Stefanie Heinzmann: "Frauen haben die Schnauze voll davon, sich die ganze Zeit schlecht zu fühlen!"

Warum es sie wahnsinnig traurig macht, wie kritisch viele Frauen mit ihrem Körper sind und was ihr geholfen hat, liebevoller mit sich selbst umzugehen, verrät hier die Sängerin Stefanie Heinzmann.

Es gibt Menschen, die sind so herzenswarm und freundlich, dass du dich nach einem Gespräch mit ihnen sofort besser fühlst. Die Sängerin Stefanie Heinzmann ist genau so ein Mensch. Mehr als zehn Jahre ist es jetzt schon her, dass Stefanie Heinzmann mit ihrem Sieg in einem Casting-Wettbewerb von Stefan Raab bekannt geworden ist.

Im Januar 2008 sang sich die Schweizerin bei "Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf!" – kurz: SSDSDSSWEMUGABRTLAD – mit Liedern von Joss Stone oder Alicia Keys bis ins Finale, das sie am Ende mit dem Song "My Man Is a Mean Man" gewann. 

Wir sind oft so gemein zu uns selbst

Jetzt bringt Stefanie Heinzmann ihr fünftes Album heraus: am 22. März 2019 erscheint "All We Need Is Love" – "das bisher ehrlichste Album" von Stefanie, wie die junge Sängerin, die gerade ihren 30. Geburtstag gefeiert hat, selbst sagt. Nach einer sehr schwierigen Zeit in ihrem Leben feiert sie darauf mit ganz viel neuer Energie das Leben und die Liebe, das Ankommen und das Loslassen von Dingen, die uns belasten – zum Beispiel mit der Hitsingle "Build A House", die Stefanie zusammen mit "Alle Farben" aufgenommen hat, und der emotionalen Ballade "Mother's Heart". In dem sehr berührenden Song erzählt Stefanie, wie auch sie sich schon mit Schönheitsidealen quälte. Er soll uns den Druck nehmen, sich ständig zu vergleichen, zu entschuldigen, zu perfektionieren.

"Ich habe Phasen, da finde ich mich einfach total doof. Bin ich weiblich genug? Sind die Brüste zu klein? Ist der Hintern zu dick? Wir sind oft so gemein zu uns selbst. Da kamen mir meine Eltern in den Sinn, die einfach nur stolz auf mich sind, egal was ich mache. Für die bin ich das hübscheste und tollste Mädchen der Welt", sagt Stefanie. Dieser Gedanke hat sie zu "Mother's Heart" inspiriert. 

Warum Stefanie Schmetterlinge so sehr liebt

Warum es ihr so wichtig ist, dass besonders Frauen damit aufhören, so hart mit sich selbst zu sein, warum sie Schmetterlinge so sehr mag und was ihre Tattoos bedeuten, das hat uns Stefanie Heinzmann bei diesem Gespräch in Hamburg verraten:

BRIGITTE.de: Liebe Stefanie, dein neues Album kommt am 22. März 2019 heraus und heißt "All We Need Is Love". Warum hast du dir diesen Titel ausgesucht?

Stefanie Heinzmann: Wir haben vor drei Jahren angefangen zu schreiben und vor drei Jahren war ich wahnsinnig müde und hab zu dem neuen Album zuerst überhaupt keinen Zugang gefunden. Ich dachte echt nur: 'Oh Gott, wohin, ich will eigentlich nur schlafen und Ruhe und Hilfe' und dann hab‘ ich mich in den letzten zwei Jahren wahnsinnig viel mit mir beschäftigt und mit meinem Leben und viel hinterfragt, viel reflektiert ­– und es dreht sich alles um Liebe. Viel vor allem auch um Selbstliebe. Ich bin wahnsinnig sensibel und habe gemerkt, dass ich immer wieder in Phasen sehr unsicher werde. Man verliert dann ja völlig den Bezug zur Realität, ist nur noch gemein zu sich, und wenn man sich dann auch so umsieht, was gerade auf der Welt passiert, wie viel Angst, Missverständnisse und Hass geschürt werden … da bin ich einfach zu dem Schluss gekommen: Alles, was wir brauchen, ist Liebe – für uns selbst, für unsere Mitmenschen, für unseren Planeten, für die Dinge, die wir tun. Liebe ist der Schlüssel.

Welche Songs auf dem Album liegen dir besonders am Herzen?

Das ist ganz schwierig zu sagen, denn ich glaube, das ist das ehrlichste Album, das ich je geschrieben hab. Dieser ganze Prozess aus den letzten drei Jahren steht in diesem Album drin. Jeder Song erzählt eine andere Geschichte. Aber gerade so ein Song wie "All We Need Is Love" ist für mich ein Schlüssel-Song. Ich weiß noch genau, das war eine der ersten Songwriting-Sessions, und ich war eigentlich noch in dieser Phase, wo ich sehr müde war und gerade nicht so einen guten Anschluss bekommen habe, zu diesen Songwritern und zu diesem mich immer wieder aufs Neue öffnen. Dann habe ich den Singer-Songwriter Jack Isaac getroffen, das ist so ein wundervoller Mensch. Er ist so voller Liebe, er ist mittlerweile ein ganz wundervoller Freund geworden. Und mit dem hab' ich genau über dieses Thema gesprochen. Liebe ist doch eigentlich alles, was wir brauchen. Liebe ist so ein starkes Gefühl, das macht uns doch zu Menschen. Das kann uns zum Verzweifeln bringen und anspornen und in jede Richtung gehen – und dann hatten wir diesen Song und das war für mich der Startschuss zu diesem Album. Von an wusste ich: Dahin muss das Album gehen, das will ich sagen.

Das ist so schade, dass obwohl man weiß, wie wichtig Liebe ist, es oft so schwerfällt, liebevolles Handeln in seinem Leben zu behalten.  

Ja, es ist Wahnsinn, wie schade das ist! Aber das ist oft so. Ich glaube, der Mensch muss einfach lernen, deswegen ist er auf diesem Planeten. Ich meine, alles, was gesund ist, schmeckt auch weniger gut als alles, was ungesund ist. Das ist so, aus irgendeinem Grund. Und bei der Liebe ist es ganz ähnlich. Es ist so ein wundervolles Gefühl, aber aus irgendeinem Grund sind es negative Dinge, die uns viel stärker triggern. Die wollen uns nicht loslassen. Wenn ich auf Instagram 15 gute Kommentare hab‘ und einen schlechten, dann triggert mich der, anstatt der 15 guten. Das ist verrückt! Das Gehirn ist so krass. Und das ist eine Entscheidung, die man trifft. Und das ist auf jeden Fall eine Verantwortung, die man hat. Das ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich. Weil das, was dabei rumkommt, fühlt sich so unfassbar schön an.

Als Person in der Öffentlichkeit musst du viel Kritik einstecken. Was gibt dir Selbstsicherheit?

Natürlich die Menschen um mich herum. Ich glaube, das ist der Schlüssel. Der Mensch soll nicht allein sein, dafür ist er nicht gemacht. Ich habe ganz wundervolle Freunde, ich habe ein tolles Management, ich habe eine wundervolle Familie, die mich immer auffängt und wo ich mir viel Liebe abhole. Aber auch die Arbeit an mir selbst, tatsächlich. Ich habe gelernt, fein mit mir zu sein. Ich habe gelernt, mich wertzuschätzen und mich selbst zu lieben. Das hilft sehr. Wenn jetzt Leute kommen und negativ sind, ich meine, ich bin wahnsinnig sensibel, es gibt auch schlechte Tage, da kann man sich schlechter distanzieren, aber grundsätzlich hilft das. Das ist lustig, ich habe da so einen Tipp: Was ich immer mache, wenn ich zu Leuten komme, die ich noch nicht so gut kenne, oder zu Leuten, die vielleicht ein bisschen negativ sind, dann packe ich mich in ein goldenes Ei, das ist ganz groß und überall um mich herum und dann behalte einfach die Einstellung, dass alles, was ich höre und sehe, einfach nur sehr interessant ist. Das lasse ich alles nicht durch diese goldene Eier-Schale hindurch und betrachte einfach alles sehr entspannt. Das hilft mir sehr.

Und wenn du Vertrauen hast, kommst du da heraus?

Ja, das Gute ist, das Ei verhindert nichts, das schön ist. Ich bin total offen und ich liebe gute Menschen und ich liebe die Liebe und wenn etwas Schönes passiert, dann ist man ja eh frei. Aber ich merke, wenn ich in Situationen komme, wo ich mich irgendwie schützen muss, dann packe ich mich mental in dieses Ei rein und das hilft ungemein.

Wie gehst du bei dir die Persönlichkeitsentwicklung an? Hast du interessante Bücher gelesen, mit spannenden Menschen gesprochen, woher kommt der Trick mit dem Ei?

Ich habe spannende Menschen in meinem Leben. Eine Freundin von mir macht zum Beispiel Energiearbeit und Akupunktur, die kommt aus der chinesischen Medizin, aber macht sehr viel mehr, gibt auch Meditationskurse. Auch mit meiner allerbesten Freundin kann ich sehr viel sprechen, gerade über das Abgrenzen von sich selbst. Da tauschen wir viele Tipps aus und versuchen uns gegenseitig zu stärken. Wir telefonieren oft miteinander und sagen uns 'Ich bin da und es ist alles gut'. Und ja, ich lese auch gerne Bücher über genau diese Themen, tatsächlich auch viel zum Thema Buddhismus, weil ich finde, dass die ganz wundervolle Gedankengänge und Lebenseinstellungen haben, die man sich gerne mal angucken kann.

Egal in welchem Job, egal in welcher Position, egal in welcher Lebensphase, ob jung oder alt: Leute sind unsicher.

In deinem Song 'Mother’s Heart' erzählst du davon, dass auch dich Selbstzweifel schon dein ganzes Leben lang begleiten. Erzähl doch mal, wie dieser Song entstanden ist.

Das Spannende an diesem Thema ist, dass ich in den letzten Jahren echt herausgefunden habe, dass es jedem so geht. Egal in welchem Job, egal in welcher Position, egal in welcher Lebensphase, ob jung oder alt: Leute sind unsicher. Das ist so abgefahren. Leute lassen sich superschnell verunsichern und sind oft wahnsinnig streng zu sich. Jedem andere verzeihe ich jeden Fehler, aber mir selbst … ne, ich muss einfach perfekt durch die Welt schreiten und keine Fehler machen. Zum Glück bin ich mittlerweile nicht mehr ganz so streng mit mir, aber das ist echt so eine Aufgabe. Das ist so krass, wie streng man mit sich ist.

Ja, die Menschen sind oft furchtbar hart mit sich selbst.

Ja! Und dann habe ich versucht, mir vorzustellen, wie das für eine Mutter ist. Für meine Mutter und meinen Vater sind mein Bruder und ich das Beste, was sie in ihrem Leben gemacht haben. Im besten Falle ist das so. Natürlich gibt es schwierige Familien, aber eigentlich ist eine Mutter im Herzen einfach stolz auf ihr Kind. Auch wenn sie es vielleicht manchmal nicht zeigen können. Und das hat mich irgendwie so wahnsinnig milde gestimmt. Ich habe gedacht, das ist so abgefahren, wie wir in diesen Unsicherheiten immer so wahnsinnig egoistisch werden. Also 'Ich bin blöd und ich bin und ich bin … und ich kann dies und ich kann das nicht' und macht alle Scheuklappen zu und will nur noch das hören, was man selbst da so an Rumzweifeleien und Nörgeleien hat – und vergisst, was für ein wertvoller Mensch man für andere sein kann. Für seine Eltern, für seine Geschwister. Man ist Teil dieser Gesellschaft und man ist genau der Teil, der man sein soll. Man soll nicht jeder Teil davon sein, sondern nur der, der man ist – und der ist wundervoll.

Dann macht es dich sicherlich auch sehr traurig, dass besonders Frauen oft so kritisch mit sich und ihrem Körper sind, oder?

Oh ja, es macht mich wahnsinnig traurig. Gerade auch die Zeit mit Instagram, Facebook, Snapchat und was weiß ich, schürt das so sehr. Wir kriegen ein Bild vorgelebt, das einfach nicht real ist. Und das ist so schade. Wir vergleichen uns immer mit Menschen, die weder gleich aufgewachsen sind wie wir, noch die gleichen Erfahrungen gemacht haben wie wir, noch irgendwie ansatzweise in der gleichen Lebensphase stecken wie wir. Das ist einfach unfair, gerade gegenüber unserem Körper. Ich merke ja auch, es entsteht ja so eine Gegenbewegung. Wie das immer ist, wo eine Bewegung ist, gibt es eine Gegenbewegung. Viele Frauen wachen auf. Viele Frauen haben die Schnauze voll davon, weil sie merken 'Ich bin müde davon, mich die ganze Zeit schlecht zu fühlen, einfach nur wegen meiner puren Existenz, das kann doch nicht euer Ernst sein'. Ich glaube, dass es wahrscheinlich noch ein bisschen Zeit braucht, aber ich habe schon das Gefühl, dass gerade die jungen Menschen, die jetzt mit den Sozialen Medien aufwachsen, die erstmal völlig überflutet sind von diesen Medien und dann aber relativ früh zu diesem Punkt kommen, zu sagen 'Das kann nicht euer Ernst sein'. Ich hatte zwei Bandscheibenvorfälle in meinem Leben und musste auf eine harte Weise lernen, dass mein Körper besser bedient ist gesund zu sein als hübsch zu sein. Mit einer schlanken Taille kann ich wenig anfangen, wenn ich nur Schmerzen habe. Und das war eine gute Lektion, da bin ich meinem Leben sehr dankbar. Irgendwie versuche ich immer wieder, mir bewusst zu machen: 'Ich bin gesund und das ist ganz schön toll'.

Wie geht es dir mit deinem Körper? Du hast gesagt, du warst auch nicht immer zufrieden mit dir, wie ist das inzwischen?

Als Teenager hatte ich sehr viel Mühe mit meiner Weiblichkeit, weil ich die nicht fand, weil ich überhaupt nicht weiblich sein wollte und sehr viel Angst davor hatte weiblich zu sein. Dann habe ich festgestellt, dass Weiblichkeit nicht definiert wird durch meine Brüste oder meinen Hintern, sondern durch mich. Ich definiere meine Weiblichkeit. Mittlerweile mag ich meinen Körper sehr gerne. Ich habe wirklich Frieden geschlossen damit. Natürlich, nach Weihnachten mit 14 Kilo Schokolade am Tag, denke ich mir auch, okay, jetzt könnte ich mal wieder ein bisschen Sport machen. Aber ich finde das hat nichts mit Selbstzweifeln zu tun. Das ist eher ein sich wohlfühlen. Und diese Ich-fühl-mich-wohl-Grenze muss jeder für sich selbst finden. Aber ich bin mittlerweile echt bei mir und find mich gut.

Ich habe ein paar Jahre auf diesem Planeten geschenkt bekommen, und die möchte ich glücklich verbringen. Alles andere macht keinen Sinn.

Wie sehr geben dir deine Tattoos Kraft?

Das ist ganz spannend. Ich kann mir vorstellen, dass das viele tätowierte Menschen sagen, das ist echt krass, ich merke die echt nie. Mit 18 lässt man die sich stechen und ist echt stolz drauf. Aber jetzt sind sie so Teil von meinem Körper geworden und ich habe jetzt nie das Gefühl 'Ich bin tätowiert und das verändert mich', sondern das ist mein Weg, Geschichten und Erlebtes auf meinem Körper festzuhalten. Irgendwie mochte ich das immer schon. Schon als Kind mochte ich Farbe auf meiner Haut. Ich finde das schön. Aber das ist nicht in meinem Bewusstsein. Ich stehe manchmal vor dem Spiegel und denke so 'Ach ja, das stimmt, ich habe echt ein paar Tattoos'. Irgendwie vergesse ich das, aber die Geschichten sind immer bei mir.

Gibt es ein oder zwei Geschichten zu deinen Tattoos, die du verrätst?

Also der Schmetterling ist zum Beispiel ein Zeichen für Veränderung. Ich finde, er ist das schönste Tier als Zeichen für diese Phasen der Veränderung. Der kommt als Raupe an den Start und dann fängt er plötzlich an, sich zu verpuppen und kommt irgendwann als Schmetterling heraus. Ich meine, wie abgefahren ist das? Wenn man sich das mal überlegt! Und der Mensch geht genau durch solche Phasen. Manchmal ist es so schwer und man packt sich in seinen Kokon rein und geht durch so krasse Veränderungen und man sollte nie Angst davor haben, dass sich Dinge verändern. Das bringt immer nur neues Licht.

Was bedeutet der Schnörkel auf deinem Finger?

Das ist ein Zeichen aus dem Thailändischen, das hat mir ein Tätowierer, ein Freund von mir, geschenkt, als ich in Thailand war. Der Buddha hat das meistens über dem Kopf und es ist das Zeichen für Spiritualität. Es beginnt bei der Entstehung, dann ist das Leben der Weg, hin und her, und führt schlussendlich in die Erleuchtung.

Und der Güterwaggon auf deinem Arm?   

Er symbolisiert meine letzten Jahre, dieses immer auf dem Weg sein. Aber nicht nur das tatsächlich auf dem Weg sein, sondern seine Reise. Man sitzt so in seinem Waggon und sieht die Welt und alles verändert sich, aber man selbst ist in seinem Waggon und entdeckt die Welt.

Und die Nummer 17 auf dem Waggon ist deine Glückszahl?

Ja, genau, das ergibt 8 und 8 ist das Zeichen der Unendlichkeit. Ich mag solche Zahlenkombinationen.

Ich finde, Frauen müssen einfach mehr zu sich stehen.

Gibt es bestimmte Frauen, die für dich Vorbilder sind?

Ja, ich mag solche Frauen wie Pink. Und ich finde die US-amerikanische Sängerin Jill Scott ganz wahnsinnig toll. Es gibt so viele tolle Frauen auf diesem Planeten. Ich mag es einfach, wenn Frauen sind wie sie sind. Egal wie weiblich oder nicht weiblich, ich mag das, wenn eine Lady einfach geschminkt ist und darauf steht. Und wenn eine Lady nicht geschminkt ist, weil sie auch darauf steht. Ich mag einfach die Facetten von Frauen und von Menschen grundsätzlich. Ich finde, Frauen müssen einfach mehr zu sich stehen.

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