Taylor Swift: So litt sie nach dem Streit mit Kim Kardashian

Kim Kardashian bezeichnete Taylor Swift 2016 als "Schlange". Lange Zeit wurde die Sängerin von den Kardashian-Befürwortern angefeindet.

Taylor Swift (29, "You Need To Calm Down") hat im Cover-Interview für die September-Ausgabe der "Vogue" offenbart, wie sie noch Wochen nach dem Streit mit Kim Kardashian (38) und Ehemann Kanye West (42) mit massiven Anfeindungen zu kämpfen hatte.

Im Juli 2016 hatte Kim Kardashian die Sängerin via Twitter als "Schlange" bezeichnet. Swift hatte zuvor Wests Song "Famous" kritisiert, in dem er singt: "Ich habe das Gefühl, dass Taylor und ich vielleicht noch Sex haben werden. Warum? Ich hab' die Schlampe berühmt gemacht." West verteidigte sich und behauptete, dass sich Swift mit der Zeile einverstanden gezeigt hatte. Der Sängerin wurde danach Unehrlichkeit vorgeworfen und Wests Fans schossen schwer gegen die Musikerin. "Ich glaube nicht, dass es viele Menschen gibt, die wirklich verstehen, wie es ist, wenn Millionen von Menschen einen lautstark hassen", erklärte Swift im "Vogue"-Interview.

"Wenn dich Menschen als 'abgesetzt' bezeichnen, ist das eine sehr einsame Erfahrung." Es handle sich um keine TV-Sendung, sondern um einen Menschen. "Mit derartigen Nachrichten sagt man ihm: Halt' die Klappe, verschwinde oder töte dich am besten selbst." Die Musik sei für sie der einzige Weg gewesen, "zu überleben", so Swift. "Nur so konnte ich geistig gesund bleiben und die Geschichte erzählen, wie es ist, etwas so Demütigendes durchzumachen."

SpotOnNews
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